Salzgitter Aktie: Analyse, Zahlen und Prognose
Die Salzgitter AG ist einer der großen europäischen Stahlkonzerne – aber eben nicht nur ein Stahlkonzern. Mit rund 23.800 Mitarbeitenden erwirtschaftete das Unternehmen 2025 einen Umsatz von 8,98 Milliarden Euro, verteilt auf vier Geschäftsbereiche: Stahlerzeugung, Stahlverarbeitung, Handel und Technologie. Weniger als die Hälfte des Umsatzes hängt direkt an der eigenen Stahlerzeugung.
Das erste Halbjahr 2026 brachte einen klaren Ergebnisumschwung: Aus einem Vorsteuerverlust von 83,8 Millionen Euro wurde ein Vorsteuergewinn von 76,3 Millionen Euro, aus einem Konzernverlust von 88,9 Millionen Euro ein Gewinn von 43,5 Millionen Euro. Die Jahresprognose wurde 2026 bereits zweimal angehoben.
Der wichtigste Einzelhebel dahinter ist allerdings nicht der Stahl, sondern die Beteiligung an Aurubis. Dieses Portrait erklärt die Struktur, ordnet die Zahlen ein und zeigt, was die Vollübernahme der Hüttenwerke Krupp Mannesmann bedeutet.
Unternehmensprofil
| Sitz | Salzgitter, Eisenhüttenstraße 99 |
| Branche | Stahl und Technologie |
| Geschäftsbereiche | Stahlerzeugung, Stahlverarbeitung, Handel, Technologie sowie Industrielle Beteiligungen |
| Mitarbeitende | Stammbelegschaft 22.100, Gesamtbelegschaft 23.818 (30.06.2026) |
| Vorstandsvorsitz | Gunnar Groebler |
| ISIN | DE0006202005 |
| WKN | 620200 |
| Index | MDAX, Prime Standard |
| Geschäftsjahr | 1. Januar bis 31. Dezember |
| Kapital | Grundkapital 161,6 Mio. Euro; 60,1 Mio. Aktien, davon 54,1 Mio. ausstehend |
| Aktionäre (Stand Geschäftsbericht 2025) | Land Niedersachsen knapp 28 %, GP Günter Papenburg AG 16 %, eigene Aktien 10 %, institutionelle Investoren 22 %, sonstige und Privatanleger 24 %; Streubesitz 46 % |
Kursverlauf
Der Chart zeigt den Wochenverlauf der fünf Jahre. Kursdaten über TradingView.
Das Geschäftsmodell
Die Stahlerzeugung umfasst Rohstahl und Walzprodukte der Salzgitter Flachstahl und der Peiner Träger sowie Schrottversorgung und Stahl-Service-Einheiten. Die Jahreskapazität liegt laut Unternehmen bei rund sieben Millionen Tonnen Rohstahl. 2025 entfielen darauf 3.166 Millionen Euro Außenumsatz, rund 35 Prozent des Konzernumsatzes.
Die Stahlverarbeitung mit 1.222 Millionen Euro oder rund 14 Prozent bündelt Grobblech, Großrohre und Präzisrohre. Hier war bis Juli 2026 auch die 30-prozentige Beteiligung an den Hüttenwerken Krupp Mannesmann zugeordnet. Der Handel mit 2.629 Millionen Euro oder rund 29 Prozent betreibt Lagerhaltung, internationalen Handel und Grobblechdistribution.
Die Technologie mit 1.767 Millionen Euro oder rund 20 Prozent besteht im Kern aus der KHS-Gruppe für Abfüll- und Verpackungsanlagen sowie aus Elastomer-Spritzgießmaschinen – ein konjunkturell deutlich stabileres Geschäft als Stahl und damit ein wesentlicher Stabilisator im Konzern.
In den Industriellen Beteiligungen liegen Servicegesellschaften, 51 Prozent an Hansaport und die 29,99-prozentige Beteiligung an der Aurubis AG, die at equity bilanziert wird. Diese Beteiligung ist ergebnisseitig inzwischen eine der wichtigsten Einzelpositionen des gesamten Konzerns – im ersten Halbjahr 2026 steuerte sie 193,0 Millionen Euro bei. Salzgitter ist nach eigener Darstellung in 44 Ländern präsent.
Die zuletzt gemeldeten Zahlen
Die folgenden Zahlen stammen aus dem Zwischenbericht vom 11. August 2026. Wichtig: Salzgitter berichtet zusätzlich bereinigte Kennzahlen mit dem Zusatz VX, die Bewertungseffekte einer Umtauschanleihe ausklammern.
| Kennzahl | H1 2026 (Mio. Euro) | H1 2025 (Mio. Euro) | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Außenumsatz | 4.588,0 | 4.664,7 | −1,6 % |
| EBITDA | 277,7 | 116,8 | +137,8 % |
| EBIT | 126,0 | −41,8 | Vorzeichenwechsel |
| Vorsteuerergebnis | 76,3 | −83,8 | Vorzeichenwechsel |
| Konzernergebnis | 43,5 | −88,9 | Vorzeichenwechsel |
| Ergebnis je Aktie | 0,74 Euro | −1,68 Euro | Vorzeichenwechsel |
| Bereinigtes EBITDA (VX) | 459,0 | – | enthält 181,3 Mio. Euro Bewertungseffekt |
| Bereinigtes Vorsteuerergebnis (VX) | 257,6 | – | davon 193,0 Mio. Euro aus Aurubis |
| Operativer Cashflow | 58,7 | 81,0 | −27,5 % |
| Nettofinanzposition | −792,2 | −788,2 | nahezu unverändert |
| Eigenkapitalquote | 42 % | 42 % | unverändert |
Nach Geschäftsbereichen entwickelte sich das Vorsteuerergebnis im Halbjahr so, in Klammern der Vorjahreswert: Stahlerzeugung 50,4 Millionen Euro (minus 55,6), Stahlverarbeitung minus 39,9 (minus 63,4), Handel 37,6 (10,9) und Technologie 69,1 (54,7). Die bereinigten VX-Kennzahlen klammern die Bewertung der im Oktober 2025 platzierten Umtauschanleihe über nominal 500 Millionen Euro auf Aurubis-Aktien aus; dieser Bewertungseffekt belief sich im Halbjahr auf minus 181,3 Millionen Euro. Entscheidend für die Beurteilung der Ergebnisqualität: Im bereinigten Vorsteuerergebnis von 257,6 Millionen Euro steckt ein At-equity-Beitrag von Aurubis in Höhe von 193,0 Millionen Euro, nach 71,5 Millionen Euro im Vorjahr – also der überwiegende Teil des bereinigten Ergebnisses stammt aus der Beteiligung, nicht aus dem eigenen operativen Geschäft.
Prognose für das laufende Geschäftsjahr
Für 2026 erwartet Salzgitter mit Stand 17. Juli 2026 einen Umsatz in der Größenordnung von 10,0 Milliarden Euro, ein bereinigtes EBITDA von 725 bis 825 Millionen Euro und ein bereinigtes Vorsteuerergebnis von 325 bis 425 Millionen Euro. Der ROCE soll leicht über dem Vorjahresniveau von 1,2 Prozent liegen.
Die Prognose wurde 2026 zweimal angehoben. Ursprünglich lautete sie auf rund 9,5 Milliarden Euro Umsatz, 500 bis 600 Millionen Euro bereinigtes EBITDA und 75 bis 175 Millionen Euro bereinigtes Vorsteuerergebnis. Am 21. April 2026 folgte die erste Anhebung auf 625 bis 725 beziehungsweise 200 bis 300 Millionen Euro, nachdem die vorläufigen Quartalszahlen über der Markterwartung lagen – mit einem Aurubis-Beitrag von 147 Millionen Euro allein im ersten Quartal. Am 17. Juli 2026 kam die zweite Anhebung auf die aktuellen Werte.
Die aktuelle Prognose schließt erstmals die Vollkonsolidierung der Hüttenwerke Krupp Mannesmann ein. Daraus erwartet das Unternehmen einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag zusätzlichen Außenumsatz und je einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag bei bereinigtem EBITDA und Vorsteuerergebnis – vorbehaltlich Einmaleffekten aus der Kaufpreisallokation.
Dividende
Für das Geschäftsjahr 2025 wurden 0,20 Euro je Aktie ausgeschüttet, gezahlt im Juni 2026, mit einem Gesamtvolumen von 10,9 Millionen Euro nach Abzug eigener Aktien.
Die Historie zeigt den Zyklus des Stahlgeschäfts deutlich: 0,20 Euro für 2024, 0,45 Euro für 2023, 1,00 Euro für 2022, 0,75 Euro für 2021 – und null Euro für 2020 und 2019, als die Dividende ausgesetzt war. Davor 0,55 Euro für 2018, 0,45 Euro für 2017 und 0,30 Euro für 2016. Die Dividende wurde also nach zwei Nullrunden ab 2021 wieder aufgenommen und seither deutlich reduziert. Eine formale Ausschüttungsquote nennt das Unternehmen nicht.
Was das Geschäft antreibt
- Bandstahlpreise: Die europäischen Spotpreise stiegen im Halbjahr um gut zehn Prozent, gestützt durch den CO2-Grenzausgleich CBAM und das ab 1. Juli 2026 verschärfte EU-Handelsschutzinstrument.
- Aurubis-Beteiligung: 193,0 Millionen Euro At-equity-Beitrag im Halbjahr nach 71,5 Millionen Euro – der mit Abstand größte Einzelhebel auf das bereinigte Vorsteuerergebnis.
- Vollübernahme der Hüttenwerke Krupp Mannesmann im Juli 2026: HKM wurde zur hundertprozentigen Tochter, nachdem thyssenkrupp Steel Europe und Vallourec aus dem Gemeinschaftsunternehmen ausgeschieden sind. Geplant sind ein Betrieb mit reduzierter Kapazität, ein Restrukturierungsprogramm bis 2028 mit rund 2.000 Stellenstreichungen und ein Elektrolichtbogenofen für rund zwei Millionen Tonnen ab 2029.
- Technologie als Stabilisator: 69,1 Millionen Euro Vorsteuerergebnis im Halbjahr nach 54,7 Millionen Euro – getragen von KHS und unabhängig vom Stahlzyklus.
- Rohstoffkosten: Kokskohle lag im zweiten Quartal 2026 bei durchschnittlich 238 US-Dollar je Tonne, knapp 30 Prozent über Vorjahr, Eisenerz bei 105 US-Dollar. Stahlschrott stieg von 291 Euro je Tonne im Januar auf 316 Euro Ende Juni.
- Ausweitung des Streubesitzes: Salzgitter hat 900.537 eigene Aktien veräußert und hält noch 5.109.163; geplant ist der Verkauf von bis zu drei Millionen Aktien.
Welche Risiken das Unternehmen selbst nennt
- Geopolitik: Spannungen und Konflikte im Nahen Osten könnten die Weltwirtschaft belasten; militärische Konfrontationen bedrohen zentrale Energie- und Handelsrouten und könnten die Volatilität von Rohstoff- und Energiepreisen erhöhen. Zum Stichtag waren keine wesentlichen operativen Auswirkungen festgestellt.
- Konjunktur: Der ungelöste Iran-Konflikt belastet das Wachstum; die Prognosen wurden auf 0,6 Prozent für Deutschland und 0,9 Prozent für den Euroraum gesenkt.
- Inflation und Zinsen: Energiegetriebene Inflation zehrt an der Kaufkraft, hohe Zinsen können Unternehmensinvestitionen begrenzen.
- Nachfrage: Die Stahlnachfrage dürfte stagnieren oder leicht zurückgehen, auch wegen hoher Lagerbestände entlang der Wertschöpfungskette.
- Globale Überkapazitäten in der Stahl- und Verarbeitungsindustrie halten den Mengen- und Margendruck auf dem EU-Markt hoch.
- Regulatorische Lücken: Salzgitter nennt Schwächen im Safeguard-Regime und beim CBAM, über die Schutzmaßnahmen umgangen werden können, und fordert zudem Sanktionen gegen russische Halbzeugimporte. Der Vorstand erklärt, die Gesamtrisikolage habe sich nicht grundlegend verändert und bestandsgefährdende Risiken seien nicht erkennbar.
Wettbewerb
Salzgitter positioniert sich selbst als einer der führenden Stahl- und Technologiekonzerne Europas mit rund sieben Millionen Tonnen Rohstahlkapazität und Präsenz in 44 Ländern. Wettbewerber nennt das Unternehmen nicht namentlich; die Wettbewerbsbeschreibung erfolgt strukturell über globale Überkapazitäten, Importdruck auf den EU-Markt und die Wirksamkeit von Handelsschutzinstrumenten. Bemerkenswert ist, dass Salzgitter 2026 selbst auf der Käuferseite stand – mit der Vollübernahme der HKM von thyssenkrupp Steel Europe und Vallourec, die beide aus dem Gemeinschaftsunternehmen ausgestiegen sind.
Die Diversifikation ist dabei das zentrale Positionierungsargument: Mit Handel bei rund 29 Prozent Umsatzanteil und Technologie bei rund 20 Prozent hängt weniger als die Hälfte des Konzernumsatzes direkt an der eigenen Stahlerzeugung. In der Technologie steht die KHS-Gruppe im Wettbewerb der Abfüll- und Verpackungsanlagen; als Beleg für die internationale Position führt das Unternehmen den Markteintritt der Plasmax-Technologie in Indien 2025 an. Im Ranking der Deutsche Börse nach Marktkapitalisierung lag Salzgitter zum 2. Januar 2026 auf Rang 89 nach Rang 135 im Vorjahr.
Termine
| Datum | Ereignis |
|---|---|
| 12.11.2026 | Quartalsmitteilung zu neun Monaten 2026 mit Audiocast |
| 18.03.2027 | Konzernabschluss 2026, Bilanz- und Analystenkonferenz |
| 11.05.2027 | Quartalsmitteilung zu drei Monaten 2027 |
| 03.06.2027 | Hauptversammlung |
| 08.06.2027 | Dividendenzahltag |
Fazit
Die Halbjahreszahlen zeigen einen klaren Ergebnisumschwung: Aus einem Vorsteuerverlust von 83,8 Millionen Euro wurde ein Vorsteuergewinn von 76,3 Millionen Euro, aus einem Konzernverlust von 88,9 Millionen Euro ein Gewinn von 43,5 Millionen Euro. Der Umsatz ging dabei leicht zurück. Der Ergebnisanstieg kommt also nicht aus Mengenwachstum, sondern aus höheren Bandstahlpreisen, niedrigeren Rohstoffkosten in der Stahlerzeugung und – in erheblichem Umfang – aus dem At-equity-Beitrag von Aurubis. Von 257,6 Millionen Euro bereinigtem Vorsteuerergebnis entfielen 193,0 Millionen Euro auf diese Beteiligung. Die Prognose wurde 2026 zweimal angehoben.
Gleichzeitig blieb der operative Cashflow mit 58,7 Millionen Euro unter dem Vorjahreswert von 81,0 Millionen Euro, und die Nettofinanzposition veränderte sich mit minus 792,2 gegenüber minus 788,2 Millionen Euro praktisch nicht. Die Stahlverarbeitung schrieb mit minus 39,9 Millionen Euro weiter rote Zahlen, wenn auch weniger tief als im Vorjahr; die Grobblech- und Präzisrohrmärkte beschreibt das Unternehmen selbst als ohne Erholung.
Drei Fragen bleiben offen. Wie viel des bereinigten Ergebnisses ist wiederkehrend, wenn der Aurubis-Beitrag stark von Metallpreisbewertungseffekten getrieben ist, die das Unternehmen im ersten Quartal selbst als Treiber genannt hat? Wie wirkt die HKM-Vollkonsolidierung ab Juli 2026 auf Ergebnis und Cashflow, wenn parallel ein Restrukturierungsprogramm mit rund 2.000 Stellenstreichungen bis 2028 und der Bau eines Elektrolichtbogenofens für 2029 finanziert werden müssen? Und trägt die preisstützende Wirkung von CBAM und verschärftem EU-Handelsschutz über das zweite Halbjahr hinaus, wenn die Endkundennachfrage – laut Unternehmen besonders in der deutschen Automobilindustrie und bei Hausgeräten – schwach bleibt? Die Quartalsmitteilung am 12. November 2026 ist der nächste Datenpunkt.
Fragen und Antworten
In welchem Index ist die Salzgitter Aktie gelistet?
Salzgitter ist im MDAX notiert und im Prime Standard gelistet. Die ISIN lautet DE0006202005, die WKN 620200. Von 60,1 Millionen Aktien sind 54,1 Millionen ausstehend.
Wem gehört Salzgitter?
Größter Aktionär ist das Land Niedersachsen mit knapp 28 Prozent, gefolgt von der GP Günter Papenburg AG mit 16 Prozent. Weitere zehn Prozent hält das Unternehmen als eigene Aktien, 22 Prozent liegen bei institutionellen Investoren. Der Streubesitz beträgt 46 Prozent.
Warum ist die Aurubis-Beteiligung für Salzgitter so wichtig?
Weil sie den größten Teil des bereinigten Ergebnisses liefert. Salzgitter hält 29,99 Prozent an Aurubis und bilanziert die Beteiligung at equity. Im ersten Halbjahr 2026 steuerte sie 193,0 Millionen Euro bei – von insgesamt 257,6 Millionen Euro bereinigtem Vorsteuerergebnis.
Was ist mit HKM passiert?
Die Hüttenwerke Krupp Mannesmann wurden im Juli 2026 zur hundertprozentigen Tochter von Salzgitter, nachdem thyssenkrupp Steel Europe und Vallourec aus dem Gemeinschaftsunternehmen ausgeschieden sind. Geplant sind ein Betrieb mit reduzierter Kapazität, ein Restrukturierungsprogramm bis 2028 mit rund 2.000 Stellenstreichungen und ein Elektrolichtbogenofen ab 2029.
Wie viel Dividende zahlt Salzgitter?
Für das Geschäftsjahr 2025 waren es 0,20 Euro je Aktie, gezahlt im Juni 2026. Die Historie zeigt starke Schwankungen: 1,00 Euro für 2022, aber null Euro für 2019 und 2020, als die Dividende ausgesetzt war. Eine formale Ausschüttungsquote nennt das Unternehmen nicht.
Was bedeuten die VX-Kennzahlen bei Salzgitter?
Es sind bereinigte Kennzahlen, die die Bewertung einer im Oktober 2025 platzierten Umtauschanleihe über nominal 500 Millionen Euro auf Aurubis-Aktien ausklammern. Im ersten Halbjahr 2026 belief sich dieser Bewertungseffekt auf minus 181,3 Millionen Euro.
Quellen
- Salzgitter AG: Zwischenbericht zum ersten Halbjahr 2026
- Salzgitter AG: Ad-hoc-Mitteilung vom 17.07.2026 zur zweiten Prognoseanhebung
- Salzgitter AG: Ad-hoc-Mitteilung vom 21.04.2026 zur ersten Prognoseanhebung
- Salzgitter AG: Geschäftsbericht 2025 mit Aktionärsstruktur und Dividendenhistorie
- Salzgitter AG: Aktienprofil mit ISIN, WKN und Grundkapital
- Salzgitter AG: Finanzkalender
Stand der Daten: 14. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist eine Einordnung öffentlich verfügbarer Unternehmensangaben und keine Anlageempfehlung.