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Großer Dieselmotor auf einem Prüfstand in einer Werkshalle
Aktie im Porträt

DEUTZ Aktie: Analyse, Zahlen und Prognose

Die DEUTZ AG aus Köln ist einer der ältesten unabhängigen Antriebshersteller Deutschlands und baut sich derzeit sichtbar um. Aus dem klassischen Motorenbauer für Baumaschinen und Landtechnik ist ein Konzern mit drei Standbeinen geworden: Antriebe samt Servicegeschäft, dezentrale Stromerzeugung und Verteidigungstechnik.

Im ersten Halbjahr 2026 legte DEUTZ auf allen operativen Kennzahlen zu. Der Auftragseingang stieg um 28,7 Prozent, der Umsatz um 10,7 Prozent und das bereinigte EBIT um 43,1 Prozent. Zugleich veränderte sich das Finanzprofil deutlich: Mehrere Übernahmen drückten den Free Cashflow auf minus 185,4 Millionen Euro und verschlechterten die Nettofinanzposition binnen sechs Monaten um rund 250 Millionen Euro.

Dieses Portrait zeigt, womit DEUTZ heute Geld verdient, wie die zuletzt gemeldeten Zahlen ausfielen, was der Konzern für 2026 in Aussicht stellt und welche offenen Punkte die angekündigte Milliardenübernahme von FFG Flensburger Fahrzeugbau mit sich bringt.

Unternehmensprofil

SitzKöln
GegründetDEUTZ nennt im Geschäftsbericht 2025 „über 160 Jahre Erfahrung“, ohne ein Gründungsjahr anzugeben
BrancheAntriebssysteme, Stromerzeugung und Verteidigungstechnik
SegmenteDEUTZ Engines, DEUTZ Service, DEUTZ Energy, DEUTZ NewTech, DEUTZ Defense & Sonstiges
Mitarbeitende6.316 Vollzeitstellen (30.06.2026), nach 5.712 zum 31.12.2025
VorstandsvorsitzDr. Sebastian Schulte (seit 13.02.2022)
ISINDE0006305006
WKN630500
IndexMDAX
Geschäftsjahr1. Januar bis 31. Dezember
Aktien152.638.105 Inhaber-Stückaktien, Grundkapital 390.753.548,80 Euro
Aktionäre über 3 ProzentGoldman Sachs Group 3,83 %, BlackRock 3,8 %, Daimler Truck 3,8 %, Vanguard 3,5 %, Acadian 3,2 %, Lupus alpha 3,1 %; übrige Aktien im Streubesitz

Kursverlauf

Der Chart zeigt den Wochenverlauf der fünf Jahre. Kursdaten über TradingView.

Das Geschäftsmodell

Das größte Segment ist DEUTZ Engines mit 642,4 Millionen Euro Umsatz im ersten Halbjahr 2026, ein Plus von 3,7 Prozent. Hier entstehen Motoren für Baumaschinen, Landtechnik, Material Handling und stationäre Anwendungen. Die Margen sind mit 3,8 Prozent bereinigter EBIT-Marge vergleichsweise niedrig. Die Verbesserung des bereinigten Segment-EBIT von 4,7 auf 24,3 Millionen Euro führt DEUTZ auf höhere Stückzahlen, bessere Kapazitätsauslastung, den Produktmix und Einsparungen aus dem Programm „Future Fit“ zurück.

Der eigentliche Ergebnismotor ist DEUTZ Service. Das Geschäft mit Ersatzteilen, Wartung und Überholung kam im Halbjahr auf 298,2 Millionen Euro Umsatz, ein Plus von 10,5 Prozent, und auf ein bereinigtes EBIT von 51,4 Millionen Euro bei einer Marge von 17,2 Prozent. Bei gut einem Viertel des Konzernumsatzes erwirtschaftete Service damit rund zwei Drittel des bereinigten Segment-EBIT. Im Juni 2026 wurde das Geschäft durch den Zukauf von G&T Truck Repair in den USA erweitert.

DEUTZ Energy ist der am schnellsten wachsende Bereich. Der Auftragseingang stieg im Halbjahr um 191,7 Prozent auf 261,4 Millionen Euro, der Umsatz um 46,9 Prozent auf 116,5 Millionen Euro. Treiber ist das Geschäft mit Stromerzeugungsaggregaten, unter anderem für Rechenzentren. Der im Februar 2026 erworbene Hersteller Frerk Aggregatebau steuerte knapp 160 Millionen Euro Auftragseingang bei, im Juni 2026 kam Maxi Trust Power in Brasilien hinzu. Für das Gesamtjahr 2026 erwartet DEUTZ in diesem Segment über 300 Millionen Euro Umsatz und innerhalb von fünf Jahren über eine Milliarde Euro.

Hinzu kommen DEUTZ NewTech für alternative Antriebe mit 6,1 Millionen Euro Umsatz und einem bereinigten EBIT von minus 13,5 Millionen Euro sowie DEUTZ Defense & Sonstiges mit 52,1 Millionen Euro Umsatz, ein Plus von 47,2 Prozent. Der Verteidigungsbereich ist der erklärte strategische Schwerpunkt: Anfang Juli 2026 startete die Serienfertigung des unbemannten Bodensystems GEREON gemeinsam mit ARX Robotics, 2025 wurde SOBEK übernommen, und im Juli 2026 wurde die Übernahme von FFG Flensburger Fahrzeugbau vereinbart. Eine Umsatzaufteilung nach Regionen veröffentlicht DEUTZ nicht.

Die zuletzt gemeldeten Zahlen

Die folgenden Zahlen stammen aus der Halbjahresmitteilung für Januar bis Juni 2026, die DEUTZ am 6. August 2026 veröffentlicht hat.

Kennzahl (Mio. Euro)H1 2026H1 2025Veränderung
Auftragseingang1.331,31.034,1+28,7 %
Umsatz1.115,31.007,1+10,7 %
Bereinigtes EBITDA122,795,6+28,3 %
Bereinigtes EBIT79,755,7+43,1 %
Bereinigte EBIT-Marge7,1 %5,5 %+1,6 Punkte
EBIT (berichtet)50,918,3+178,1 %
Operativer Cashflow31,960,8−47,5 %
Free Cashflow−185,4+4,5Vorzeichenwechsel
Free Cashflow vor M&A−29,7+14,4Vorzeichenwechsel
Nettofinanzposition (30.06.)−520,5−269,4 (31.12.2025)verschlechtert
Auftragsbestand (30.06.)713,6490,9+45,4 %

Nach Segmenten verteilten sich Umsatz und bereinigtes EBIT im Halbjahr so: Engines 642,4 zu 24,3 Millionen Euro (Vorjahr 4,7), Service 298,2 zu 51,4 (Vorjahr 50,7), Energy 116,5 zu 12,3 (Vorjahr 15,5), NewTech 6,1 zu minus 13,5 (Vorjahr minus 19,4) und Defense & Sonstiges 52,1 zu 5,2 (Vorjahr 4,2). Die Sondereffekte beliefen sich auf minus 28,8 Millionen Euro nach minus 37,4 Millionen Euro im Vorjahr; daraus erklärt sich die Differenz zwischen bereinigtem und berichtetem EBIT. Der Free Cashflow von minus 185,4 Millionen Euro ist im Wesentlichen akquisitionsbedingt, vor M&A-Ausgaben lag er bei minus 29,7 Millionen Euro. Das Working Capital stieg auf 463,4 Millionen Euro, ein Plus von 21,0 Prozent, die Investitionen nach Zuschüssen auf 60,1 Millionen Euro. Auffällig: Das Energy-EBIT ging trotz Umsatzwachstum zurück, was DEUTZ auf strukturellen Kostenaufbau im Vorgriff auf weiteres Wachstum zurückführt. Konzernergebnis, Ergebnis je Aktie und Eigenkapitalquote hat DEUTZ in der Halbjahresmitteilung nicht ausgewiesen; zur Orientierung: Im ersten Quartal 2026 lagen sie bei 21,8 Millionen Euro, 0,14 Euro je Aktie und 47,3 Prozent.

Prognose für das laufende Geschäftsjahr

DEUTZ hat die Prognose für 2026 am 6. August 2026 bestätigt. Erwartet werden ein Konzernumsatz von 2,3 bis 2,5 Milliarden Euro, eine bereinigte EBIT-Rendite von 6,5 bis 8,0 Prozent und ein Free Cashflow vor M&A-Ausgaben in Höhe eines, wie es das Unternehmen formuliert, hohen zweistelligen Millionenbetrags. Ergänzend soll DEUTZ Energy 2026 über 300 Millionen Euro Umsatz beitragen.

Diese Prognose wurde erstmals mit dem Geschäftsbericht 2025 am 26. März 2026 veröffentlicht und seither zweimal unverändert bestätigt, in der Quartalsmitteilung am 7. Mai 2026 und in der Halbjahresmitteilung am 6. August 2026. Wichtig für die Einordnung: Die Übernahme von FFG ist in dieser Prognose nicht enthalten, da der Vollzug erst für Ende 2026 beziehungsweise das erste Quartal 2027 erwartet wird.

Mittelfristig nennt DEUTZ für 2030 Ziele von vier Milliarden Euro Umsatz und zehn Prozent bereinigter EBIT-Marge. Am 6. August 2026 erklärte das Unternehmen, beide Ziele durch die FFG-Übernahme deutlich früher zu erreichen. Konkrete Zwischenziele für die Jahre bis dahin hat DEUTZ nicht genannt.

Dividende

Für das Geschäftsjahr 2025 wurde eine Dividende von 0,18 Euro je Aktie vorgeschlagen, über die die Hauptversammlung am 13. Mai 2026 beschlossen hat. Die vom Unternehmen genannte Ausschüttungsquote liegt bei rund 50 Prozent.

Eine darüber hinausgehende formalisierte Dividendenpolitik ist im Geschäftsbericht 2025 nicht enthalten. Hinweise auf eine Aussetzung oder Wiederaufnahme der Dividende finden sich in den veröffentlichten Unterlagen nicht.

Was das Geschäft antreibt

  • Der Auftragseingang läuft dem Umsatz voraus: plus 28,7 Prozent auf 1.331,3 Millionen Euro im Halbjahr, bei einem Auftragsbestand von 713,6 Millionen Euro zum 30. Juni 2026 gegenüber 490,9 Millionen Euro im Vorjahr.
  • Energy als Wachstumsfeld: Auftragseingang plus 191,7 Prozent auf 261,4 Millionen Euro, nach Angaben von DEUTZ rund 20 Prozent des gesamten Konzern-Auftragseingangs. Frerk Aggregatebau steuerte davon knapp 160 Millionen Euro bei.
  • Service als Margenträger: 17,2 Prozent bereinigte EBIT-Marge im Halbjahr gegenüber 3,8 Prozent bei Engines.
  • Verteidigung als strategische Achse: Seit Anfang Juli 2026 läuft die Serienfertigung des unbemannten Systems GEREON mit ARX Robotics. FFG beschäftigt über 1.100 Mitarbeitende, beliefert nach DEUTZ-Angaben mehr als 15 Nationen und betreut rund 30 Fahrzeugplattformen; für 2027 erwartet DEUTZ dort über eine Milliarde Euro Umsatz bei einer Marge über 20 Prozent.
  • Kostenprogramm „Future Fit“: von DEUTZ als einer der Gründe für die Ergebnisverbesserung im Segment Engines genannt.
  • Übernahmen als Umsatzhebel und als Cash-Belastung zugleich: Die Zukäufe Frerk, Maxi Trust Power und G&T Truck Repair erklären den Unterschied zwischen einem Free Cashflow von minus 185,4 Millionen Euro und minus 29,7 Millionen Euro vor M&A.

Welche Risiken das Unternehmen selbst nennt

  • US-Zölle: Der Geschäftsbericht 2025 nennt Auswirkungen von US-Zöllen auf Umsatz, Ergebnis, Wettbewerbsfähigkeit und Lieferketten als Risiko.
  • Vollzugsbedingungen der FFG-Transaktion: Der Abschluss stand unter dem Vorbehalt der Zustimmung der außerordentlichen Hauptversammlung zur Sachkapitalerhöhung am 24. August 2026 sowie behördlicher Genehmigungen. Der Vollzug wird erst für Ende 2026 beziehungsweise das erste Quartal 2027 erwartet.
  • Strukturelle Vorlaufkosten im Segment Energy: DEUTZ führt den Rückgang des Energy-EBIT trotz Umsatzwachstum ausdrücklich auf Kostenaufbau im Vorgriff auf künftiges Wachstum zurück.
  • Working Capital und Verschuldung: Das Working Capital stieg im Halbjahr um 21,0 Prozent auf 463,4 Millionen Euro, die Nettofinanzposition verschlechterte sich von minus 269,4 auf minus 520,5 Millionen Euro.
  • Verwässerung durch die Sachkapitalerhöhung: Die FFG-Verkäufer würden nach Vollzug mindestens rund 27,0 und bis zu 29,9 Prozent der DEUTZ-Aktien und Stimmrechte halten und können bis zu zwei Aufsichtsratssitze erhalten.
  • Der vollständige Risikobericht des Geschäftsberichts 2025 ist über die DEUTZ-Website nicht maschinell abrufbar; die hier genannten Punkte stammen aus den zugänglichen Primärdokumenten.

Wettbewerb

DEUTZ nennt in den veröffentlichten Unterlagen keine Wettbewerber namentlich und gibt keine eigenen Marktanteile an. Die Positionierung lässt sich daher nur über die eigenen Strukturaussagen beschreiben. Das Unternehmen bezeichnet sich als Anbieter mit über 160 Jahren Erfahrung im Antriebsbereich und baut das Geschäft erkennbar weg vom reinen Motorenbau hin zu drei Standbeinen: klassische Antriebe samt Service, dezentrale Stromerzeugung und Verteidigungstechnik.

Als Marktbezug nennt DEUTZ in eigenen Dokumenten Wachstumsmärkte für Stromerzeugung für Rechenzentren und für unbemannte Verteidigungssysteme. Zur Position in der Verteidigungssparte gibt das Unternehmen zu FFG an, dieses beliefere mehr als 15 Nationen und betreue rund 30 Fahrzeugplattformen. Wie sich DEUTZ damit gegenüber bestehenden Anbietern in diesen Märkten abgrenzt, formuliert das Unternehmen selbst nicht.

Termine

DatumEreignis
05.11.2026Quartalsmitteilung für die ersten neun Monate 2026
24.08.2026Außerordentliche Hauptversammlung zur FFG-Sachkapitalerhöhung (bereits stattgefunden)
13.05.2026Ordentliche Hauptversammlung (bereits stattgefunden)

Fazit

Die Halbjahreszahlen 2026 zeigen ein Unternehmen, das auf allen operativen Kennzahlen zulegt: Auftragseingang plus 28,7 Prozent, Umsatz plus 10,7 Prozent, bereinigtes EBIT plus 43,1 Prozent und eine bereinigte EBIT-Marge von 7,1 Prozent, die innerhalb der für das Gesamtjahr genannten Spanne von 6,5 bis 8,0 Prozent liegt. Die Margenstruktur ist dabei stark gespreizt: Service kommt auf 17,2 Prozent, Engines auf 3,8 Prozent, NewTech bleibt negativ.

Gleichzeitig verändert sich das Finanzprofil erheblich. Die Nettofinanzposition verschlechterte sich binnen sechs Monaten von minus 269,4 auf minus 520,5 Millionen Euro, der Free Cashflow lag bei minus 185,4 Millionen Euro. DEUTZ weist diesen Effekt als akquisitionsbedingt aus. Offen ist, wie sich die Bilanz nach Vollzug der FFG-Transaktion darstellt: Der Barkaufpreisanteil allein beträgt rund 1,03 Milliarden Euro, hinzu kommen 65.105.268 neue Aktien, maximal 71.615.796. Welche Finanzierungsstruktur DEUTZ für die Barkomponente wählt und wie Verschuldungsgrad und Eigenkapitalquote danach aussehen, geht aus den veröffentlichten Dokumenten nicht hervor.

Weitere offene Fragen: Hält der Umsatzsprung bei Energy an, wenn der Einmalbeitrag aus der Frerk-Konsolidierung in die Vergleichsbasis eingeht, und ab wann trägt das Segment die aufgebauten Strukturkosten? Erreicht DEUTZ die 2030-Ziele von vier Milliarden Euro Umsatz und zehn Prozent Marge tatsächlich deutlich früher, wie am 6. August 2026 in Aussicht gestellt, und was bedeutet das für die Jahre dazwischen, für die keine Zwischenziele genannt wurden? Und wie wirkt sich ein Ankeraktionär mit bis zu 29,9 Prozent auf eine Aktionärsstruktur aus, die bisher aus Positionen von jeweils rund drei bis vier Prozent und einem breiten Streubesitz bestand? Die Quartalsmitteilung am 5. November 2026 dürfte zu einem Teil dieser Fragen mehr zeigen.

Fragen und Antworten

In welchem Index ist die DEUTZ Aktie gelistet?

Die DEUTZ AG ist im MDAX notiert. Die ISIN lautet DE0006305006, die WKN 630500. Insgesamt sind 152.638.105 Inhaber-Stückaktien ausgegeben.

Zahlt DEUTZ eine Dividende?

Ja. Für das Geschäftsjahr 2025 wurde eine Dividende von 0,18 Euro je Aktie vorgeschlagen, über die die Hauptversammlung am 13. Mai 2026 beschlossen hat. Die Ausschüttungsquote liegt nach Unternehmensangaben bei rund 50 Prozent.

Was hat DEUTZ mit Rüstung zu tun?

Verteidigungstechnik ist der erklärte strategische Schwerpunkt. Seit Anfang Juli 2026 läuft die Serienfertigung des unbemannten Bodensystems GEREON mit ARX Robotics, 2025 wurde SOBEK übernommen, und im Juli 2026 wurde die Übernahme von FFG Flensburger Fahrzeugbau vereinbart. Das Segment Defense & Sonstiges kam im ersten Halbjahr 2026 auf 52,1 Millionen Euro Umsatz.

Warum war der Free Cashflow im Halbjahr 2026 so stark negativ?

Wegen der Übernahmen. Der Free Cashflow lag bei minus 185,4 Millionen Euro, vor M&A-Ausgaben jedoch nur bei minus 29,7 Millionen Euro. Die Differenz entfällt im Wesentlichen auf die Zukäufe Frerk Aggregatebau, Maxi Trust Power und G&T Truck Repair.

Welches Segment verdient bei DEUTZ das meiste Geld?

DEUTZ Service. Das Geschäft mit Ersatzteilen, Wartung und Überholung erzielte im ersten Halbjahr 2026 bei 298,2 Millionen Euro Umsatz ein bereinigtes EBIT von 51,4 Millionen Euro, eine Marge von 17,2 Prozent. Zum Vergleich: Das umsatzstärkere Segment Engines kam auf 3,8 Prozent.

Was plant DEUTZ für 2026?

Der Konzern erwartet 2,3 bis 2,5 Milliarden Euro Umsatz und eine bereinigte EBIT-Rendite von 6,5 bis 8,0 Prozent. Die FFG-Übernahme ist in dieser Prognose noch nicht enthalten, da der Vollzug erst für Ende 2026 oder Anfang 2027 erwartet wird.

Quellen

Stand der Daten: 14. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist eine Einordnung öffentlich verfügbarer Unternehmensangaben und keine Anlageempfehlung.