flatexDEGIRO Aktie: Analyse, Zahlen und Prognose
Die flatexDEGIRO SE ist nach eigenen Angaben einer der größten Online-Broker Europas. Über die Marken flatex im deutschsprachigen Raum und DEGIRO in den übrigen europäischen Märkten betreute das Frankfurter Unternehmen zum 30. Juni 2026 rund 3,66 Millionen Kundenkonten in 16 Ländern mit einem Kundenvermögen von 108,3 Milliarden Euro.
Das erste Halbjahr 2026 lief deutlich über Plan. Der Umsatz stieg um 22,2 Prozent, das Konzernergebnis um 41,1 Prozent, und die Prognose wurde binnen eines Monats zweimal angehoben. Die ursprünglich für 2027 gesetzten Ziele werden damit nach Unternehmensangaben ein Jahr früher erreicht.
Interessant ist dabei, woher das Wachstum nicht kommt: Die Zahl der neu eröffneten Konten lag unter dem Vorjahr. Dieses Portrait zeigt, wie ein Online-Broker sein Geld verdient, was die Zahlen aussagen und welche Abhängigkeiten im Geschäftsmodell stecken.
Unternehmensprofil
| Sitz | Frankfurt am Main, Omniturm |
| Rechtsform | Seit Dezember 2025 als SE im Handelsregister eingetragen, zuvor AG |
| Branche | Online-Brokerage im Execution-only-Modell |
| Marken | flatex, ViTrade, DEGIRO |
| Mitarbeitende | rund 1.196 (31.12.2025) |
| Vorstandsvorsitz | Oliver Behrens |
| ISIN | DE000FTG1111 |
| WKN | FTG111 |
| Index | MDAX, Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse |
| Geschäftsjahr | 1. Januar bis 31. Dezember |
| Größter Aktionär | Bernd Förtsch mit rund 18,35 Prozent (20.212.968 Aktien, direkt und indirekt, Stand 31.12.2025) |
Kursverlauf
Der Chart zeigt den Wochenverlauf der fünf Jahre. Kursdaten über TradingView.
Das Geschäftsmodell
flatexDEGIRO verdient sein Geld aus zwei Quellen, die beide am gleichen Kundenstamm hängen. Die erste ist das Provisionsgeschäft: Kunden handeln Wertpapiere über die Plattformen flatex, ViTrade und DEGIRO, der Broker verdient an jeder ausgeführten Transaktion. Im ersten Halbjahr 2026 entfielen 222,8 Millionen Euro von 340,1 Millionen Euro Umsatz auf Provisionserträge, also knapp zwei Drittel. Die Mechanik ist dabei transparent nachvollziehbar: 21,9 Millionen abgewickelte Transaktionen im zweiten Quartal bei einer durchschnittlichen Provision von 4,64 Euro je Trade nach 4,39 Euro im Vorjahr.
Die zweite Quelle ist das Zinsgeschäft. flatexDEGIRO hält Kundeneinlagen von 6,5 Milliarden Euro, die nach Unternehmensangaben überwiegend bei der Bundesbank liegen oder gegen Wertpapiersicherheiten verliehen werden. Hinzu kommen ein wachsendes Lombardkreditbuch und eine aktivere Treasury-Strategie mit einem Treasury-Buch, das 2026 die Marke von einer Milliarde Euro überschreiten soll. Im Halbjahr wies das Unternehmen Zinserträge von 102,1 Millionen Euro aus.
Die Segmentstruktur folgt den beiden Marken. 2025 entfielen auf flatex 314,5 Millionen Euro und auf DEGIRO 324,0 Millionen Euro Segmenterträge, bei einer Konsolidierung von minus 78,7 Millionen Euro und Konzernerträgen von 559,8 Millionen Euro. Deutschland, die Niederlande, Österreich und Spanien stellen zusammen rund zwei Drittel des Kundenstamms. Eine Umsatzaufteilung nach Ländern veröffentlicht das Unternehmen nicht.
Als Wachstumsfelder nennt flatexDEGIRO neben dem Kerngeschäft Krypto, Wertpapierleihe und den Ausbau der Sparpläne, bei denen in Deutschland und Österreich ein Prozent Provision berechnet wird. Hinzu kommt das Geschäft mit ausgelagerten Dienstleistungen unter dem Namen „Deposits as a Service“; erster Kunde ist die Hamburg Commercial Bank, live seit März 2026.
Die zuletzt gemeldeten Zahlen
Die folgenden Zahlen stammen aus der Mitteilung zum zweiten Quartal und ersten Halbjahr 2026 vom 22. Juli 2026. Sie sind vom Unternehmen ausdrücklich als vorläufig und ungeprüft gekennzeichnet.
| Kennzahl (Mio. Euro) | H1 2026 | H1 2025 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 340,1 | 278,4 | +22,2 % |
| davon Provisionserträge | 222,8 | 179,3 | +24,3 % |
| davon Zinserträge | 102,1 | 86,2 | +18,5 % |
| Bruttoergebnis | 294,6 | 239,0 | +23,3 % |
| Operative Aufwendungen | 133,1 | 125,3 | +6,2 % |
| Betriebsergebnis | 161,5 | 113,7 | +42,1 % |
| Ergebnis vor Steuern | 160,5 | 112,7 | +42,5 % |
| Ertragsteuern | 45,5 | 31,1 | +46,2 % |
| Konzernergebnis | 115,0 | 81,5 | +41,1 % |
| Ergebnismarge auf das Bruttoergebnis | 39,0 % | 34,1 % | +4,9 Punkte |
Im zweiten Quartal allein lagen Umsatz bei 166,5 Millionen Euro (plus 26,0 Prozent), Bruttoergebnis bei 144,7 Millionen Euro, operative Aufwendungen bei 59,6 Millionen Euro (minus 1,0 Prozent), Betriebsergebnis bei 85,1 Millionen Euro (plus 57,7 Prozent) und Konzernergebnis bei 61,3 Millionen Euro (plus 55,1 Prozent). Die operativen Kennzahlen: 21,9 Millionen abgewickelte Transaktionen im Quartal nach 18,0 Millionen, eine durchschnittliche Provision von 4,64 Euro je Trade, eine annualisierte Handelsaktivität von 24,2 Trades je Kunde nach 22,2, 3,66 Millionen Kundenkonten zum 30. Juni 2026 nach 3,29 Millionen, Nettomittelzuflüsse von 5,2 Milliarden Euro im Halbjahr nach 5,6 Milliarden Euro sowie ein Kundenvermögen von 108,3 Milliarden Euro nach 83,5 Milliarden Euro. Drei Punkte verdienen Beachtung: Die Personalkosten sanken im zweiten Quartal um rund 21 Prozent auf 24 Millionen Euro, während Marketing auf rund neun Millionen Euro stieg. Die Neukontoeröffnungen lagen mit rund 89.300 unter den rund 103.100 des Vorjahresquartals. Und die deutsche und die englische Fassung der Mitteilung weisen für das Zinsergebnis unterschiedliche Größen aus, 102,1 gegenüber 97,3 Millionen Euro; das Unternehmen löst diese Abweichung nicht auf.
Prognose für das laufende Geschäftsjahr
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet flatexDEGIRO mit Stand 22. Juli 2026 einen Umsatz von rund 650 Millionen Euro, ein Plus von rund 16 Prozent gegenüber dem Rekordjahr 2025, und ein Konzernergebnis von 200 bis 230 Millionen Euro, ein Plus von 25 bis 43 Prozent. Der Vorstand erwartet, die ursprünglich für 2027 gesetzten Mittelfristziele vollständig zu erreichen oder zu übertreffen.
Die Prognose wurde 2026 zweimal angehoben. Zu Jahresbeginn lautete sie auf ein Umsatzwachstum von fünf bis zehn Prozent und ein Ergebniswachstum von fünf bis 15 Prozent. Am 26. Juni 2026 folgte per Ad-hoc-Mitteilung die Anhebung auf rund 650 Millionen Euro Umsatz und rund 200 Millionen Euro Konzernergebnis, begründet mit dem substanziellen Wachstum im ersten Halbjahr. Am 22. Juli 2026 wurde die Ergebnisprognose auf die Spanne von 200 bis 230 Millionen Euro konkretisiert und damit am oberen Ende erweitert.
Als Gründe nennt das Unternehmen Kundenwachstum und höhere Aktivität bestehender Kunden, ein erweitertes Produktangebot, höhere Kundenbarbestände bei verbessertem Zinsumfeld, ein wachsendes Lombardkreditbuch, eine aktivere Treasury-Strategie, Kostendisziplin mit operativem Hebel auf einer skalierbaren Plattform sowie strukturelles Marktwachstum und eine steigende Beteiligung von Privatanlegern an europäischen Kapitalmärkten. Eine neue Mittelfristprognose soll im Februar 2027 zusammen mit den vorläufigen Zahlen für 2026 vorgelegt werden.
Dividende
Für das Geschäftsjahr 2025 wurde eine Dividende von 0,30 Euro je Aktie vorgeschlagen. Der Vorstand erklärt im Geschäftsbericht 2025, die jährliche Dividende auf 20 Prozent des Konzernergebnisses anheben zu wollen; eine darüber hinausgehende Ausschüttungsquote nennt der Bericht nicht.
Neben der Dividende hat flatexDEGIRO Kapital über einen Aktienrückkauf zurückgegeben: Im Programm vom 1. Oktober 2024 bis 2. Mai 2025 wurden 3.136.243 Aktien erworben, rund 2,8 Prozent des Grundkapitals, für rund 50 Millionen Euro zu durchschnittlich etwa 15,94 Euro je Aktie.
Was das Geschäft antreibt
- Höhere Handelsaktivität je Kunde: annualisiert 24,2 Trades je Kunde im zweiten Quartal 2026 nach 22,2 im Vorjahr, bei insgesamt 21,9 Millionen abgewickelten Transaktionen, ein Plus von 22 Prozent.
- Steigende Provision je Trade: 4,64 Euro nach 4,39 Euro. Die Provisionserträge wuchsen im Quartal mit 29 Prozent schneller als die Zahl der Transaktionen.
- Kundenvermögen als Zins- und Provisionsbasis: 108,3 Milliarden Euro Kundenvermögen, ein Plus von rund 30 Prozent, davon 101,8 Milliarden Euro Wertpapiere und 6,5 Milliarden Euro Einlagen.
- Operativer Hebel: Die operativen Aufwendungen sanken im zweiten Quartal um 1,0 Prozent, während das Bruttoergebnis um 26,7 Prozent stieg. Die Personalkosten fielen um rund 21 Prozent auf 24 Millionen Euro.
- Neue Ertragsbausteine: Krypto, Wertpapierleihe, Sparplanausbau sowie das Auslagerungsgeschäft „Deposits as a Service“ mit der Hamburg Commercial Bank als erstem Kunden seit März 2026. Das Treasury-Buch soll eine Milliarde Euro überschreiten.
- Die Kundenbasis wächst langsamer als die Erträge: 3,66 Millionen Kundenkonten bedeuten ein Plus von elf Prozent gegenüber Vorjahr, aber nur fünf Prozent gegenüber dem Jahresende 2025, bei rückläufigen Neueröffnungen.
Welche Risiken das Unternehmen selbst nennt
- Abhängigkeit vom Zinsumfeld: Das Unternehmen bezeichnet die Zinserträge auf Kundengelder von über sechs Milliarden Euro ausdrücklich als wesentlichen Ergebnistreiber und begründet die Prognoseanhebung unter anderem mit einem verbesserten Zinsumfeld.
- Abhängigkeit von der Marktvolatilität: Der Geschäftsbericht 2025 führt die über den ursprünglichen Erwartungen liegenden Provisionserträge auf erhöhte Marktvolatilität zurück – ein Treiber, der sich umkehren kann.
- Konzentration der Kundenbasis: Deutschland, die Niederlande, Österreich und Spanien stellen rund zwei Drittel der Kunden.
- Vorläufigkeit der berichteten Zahlen: Die Halbjahreszahlen 2026 sind ausdrücklich als vorläufig und ungeprüft gekennzeichnet.
- Rückläufige Neukundengewinnung: Rund 89.300 neue Konten im zweiten Quartal 2026 nach rund 103.100 im Vorjahresquartal, bei Nettomittelzuflüssen von 5,2 statt 5,6 Milliarden Euro im Halbjahr.
- Kostenentwicklung im Ausland: Der Quartalsbericht nennt die Euro-Einführung in Bulgarien als Faktor für die Personalkosten. Der vollständige Risikobericht des Geschäftsberichts 2025 ist über die veröffentlichte Fassung nicht maschinell auswertbar; die hier genannten Punkte stammen aus den zugänglichen Primärdokumenten.
Wettbewerb
flatexDEGIRO nennt in den eigenen Unterlagen keine Wettbewerber namentlich. Das Unternehmen beschreibt sich im Geschäftsbericht 2025 als einer der größten Retail-Online-Broker Europas, gemessen an geografischer Reichweite, abgewickelten Transaktionen und betreuten Kunden. Die Reichweite beziffert es auf 16 europäische Länder, die Kundenbasis auf 3,66 Millionen Konten und das betreute Kundenvermögen auf 108,3 Milliarden Euro.
Die eigene Positionierung ist die eines Execution-only-Brokers mit zwei Marken für unterschiedliche Märkte, flatex mit Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum und DEGIRO in den übrigen europäischen Märkten, auf einer gemeinsamen und nach eigener Darstellung skalierbaren Plattform. Als strategische Pfeiler nennt das Unternehmen vier Punkte: Beschleunigung des Umsatzwachstums durch Krypto, Wertpapierleihe, Sparplanausbau und Auslagerungsgeschäft, Realisierung operativer Hebelwirkung, Schließen der Bewertungslücke zu Vergleichsunternehmen sowie Bereitschaft zu Zukäufen. Die Formulierung von der Bewertungslücke ist die einzige Wettbewerbsreferenz, die flatexDEGIRO selbst herstellt, ohne diese Vergleichsunternehmen zu benennen.
Termine
| Datum | Ereignis |
|---|---|
| Februar 2027 | Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2026 und neue Mittelfristprognose |
| 22.07.2026 | Halbjahreszahlen 2026 (bereits veröffentlicht) |
| 26.06.2026 | Ad-hoc-Mitteilung zur Prognoseanhebung (bereits veröffentlicht) |
Fazit
Die Halbjahreszahlen 2026 zeigen ein Unternehmen, das seine Erträge um 22,2 Prozent steigerte, während die operativen Aufwendungen nur um 6,2 Prozent zulegten. Im zweiten Quartal sanken sie sogar um 1,0 Prozent. Daraus ergab sich ein Konzernergebnis von 115,0 Millionen Euro, ein Plus von 41,1 Prozent, und eine Ergebnismarge auf das Bruttoergebnis von 39,0 Prozent nach 34,1 Prozent. Die Prognose wurde zweimal angehoben, zuletzt auf eine Ergebnisspanne von 200 bis 230 Millionen Euro.
Bemerkenswert an der Zusammensetzung des Wachstums ist, woher es nicht kommt. Die Neukontoeröffnungen lagen im zweiten Quartal mit rund 89.300 unter dem Vorjahreswert von rund 103.100, die Nettomittelzuflüsse im Halbjahr mit 5,2 Milliarden Euro unter den 5,6 Milliarden Euro des Vorjahres. Das Ertragswachstum stammt aus höherer Handelsaktivität je Kunde, einer höheren Provision je Trade und dem auf 108,3 Milliarden Euro gewachsenen Kundenvermögen. Offen ist damit, wie sich die Erträge entwickeln, wenn die Marktvolatilität nachlässt, die das Unternehmen im Geschäftsbericht 2025 selbst als Treiber der über Plan liegenden Provisionserträge benannt hat.
Zwei weitere Fragen bleiben offen. Rund 30 Prozent der Halbjahreserträge stammen aus Zinserträgen auf Kundeneinlagen. flatexDEGIRO führt die Prognoseanhebung unter anderem auf ein verbessertes Zinsumfeld und eine aktivere Treasury-Strategie zurück; wie empfindlich dieser Ertragsblock auf eine Änderung des Zinsniveaus reagiert, beziffert das Unternehmen nicht. Und der Personalaufwand sank im zweiten Quartal um rund 21 Prozent – ob es sich dabei um einen dauerhaften Strukturbeitrag oder einen Periodeneffekt handelt, geht aus der Mitteilung nicht hervor. Welche Mittelfristziele der Vorstand im Februar 2027 setzt, nachdem die bisherigen ein Jahr früher als geplant erreicht werden, dürfte die nächste wichtige Weichenstellung sein.
Fragen und Antworten
In welchem Index ist die flatexDEGIRO Aktie gelistet?
flatexDEGIRO ist im MDAX notiert und im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. Die ISIN lautet DE000FTG1111, die WKN FTG111.
Womit verdient flatexDEGIRO Geld?
Aus zwei Quellen. Knapp zwei Drittel der Erträge kommen aus Provisionen für ausgeführte Wertpapiertransaktionen, rund 30 Prozent aus Zinserträgen auf Kundeneinlagen von 6,5 Milliarden Euro. Beide Quellen hängen am selben Kundenstamm.
Zahlt flatexDEGIRO eine Dividende?
Für das Geschäftsjahr 2025 wurde eine Dividende von 0,30 Euro je Aktie vorgeschlagen. Der Vorstand hat erklärt, die jährliche Dividende auf 20 Prozent des Konzernergebnisses anheben zu wollen. Zusätzlich wurden zwischen Oktober 2024 und Mai 2025 Aktien für rund 50 Millionen Euro zurückgekauft.
Warum wurde die Prognose 2026 zweimal angehoben?
Weil das erste Halbjahr deutlich über Plan lief. Am 26. Juni 2026 hob das Unternehmen die Erwartung auf rund 650 Millionen Euro Umsatz und rund 200 Millionen Euro Konzernergebnis an, am 22. Juli folgte die Erweiterung der Ergebnisspanne auf 200 bis 230 Millionen Euro. Damit werden die ursprünglich für 2027 gesetzten Ziele ein Jahr früher erreicht.
Was ist der Unterschied zwischen flatex und DEGIRO?
Es sind zwei Marken desselben Unternehmens auf einer gemeinsamen Plattform. flatex bedient schwerpunktmäßig den deutschsprachigen Raum, DEGIRO die übrigen europäischen Märkte. 2025 entfielen auf flatex 314,5 und auf DEGIRO 324,0 Millionen Euro Segmenterträge.
Wächst die Kundenzahl noch?
Ja, aber langsamer als die Erträge. Zum 30. Juni 2026 gab es 3,66 Millionen Kundenkonten, elf Prozent mehr als ein Jahr zuvor und fünf Prozent mehr als Ende 2025. Die Zahl der neu eröffneten Konten lag im zweiten Quartal mit rund 89.300 jedoch unter den rund 103.100 des Vorjahresquartals.
Quellen
- flatexDEGIRO SE: Pressemitteilung zum zweiten Quartal und Halbjahr 2026 vom 22.07.2026
- flatexDEGIRO SE: Press Release zum zweiten Quartal 2026 mit dem Prognosewortlaut
- flatexDEGIRO SE: Pressemitteilung zur Prognoseanhebung vom 26.06.2026
- flatexDEGIRO SE: Geschäftsbericht 2025
- flatexDEGIRO SE: Earnings Presentation zum ersten Quartal 2026
Stand der Daten: 14. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist eine Einordnung öffentlich verfügbarer Unternehmensangaben und keine Anlageempfehlung.