Schaeffler Aktie: Analyse, Zahlen und Prognose
Die Schaeffler AG aus Herzogenaurach ist einer der größten Automobil- und Industriezulieferer Europas. Nach der Integration von Vitesco gliedert sich der Konzern in vier Sparten: E-Mobility, Powertrain & Chassis, Vehicle Lifetime Solutions sowie Bearings & Industrial Solutions. Rund 109.500 Mitarbeitende erwirtschafteten in den ersten neun Monaten 2026 einen Umsatz von 17,5 Milliarden Euro.
Am 13. Oktober 2026 hat Schaeffler vorläufige Neunmonatszahlen veröffentlicht. Sie zeigen das Muster des laufenden Jahres: Ergebnisverbesserung ohne Umsatzwachstum. Der Umsatz lag leicht unter Vorjahr, die EBIT-Marge vor Sondereffekten stieg von 4,2 auf 4,5 Prozent. Die Prognose für 2026 und die Mittelfristziele bis 2028 wurden bestätigt.
Dieses Portrait erklärt, welche Sparte den Konzern trägt, welche ihn belastet und warum der Cashflow die kritische Größe für das Gesamtjahr ist.
Unternehmensprofil
| Sitz | Herzogenaurach |
| Branche | Automobil- und Industriezulieferer |
| Sparten | E-Mobility, Powertrain & Chassis, Vehicle Lifetime Solutions, Bearings & Industrial Solutions |
| Mitarbeitende | 109.549 (31.03.2026) |
| Vorstandsvorsitz | Klaus Rosenfeld |
| ISIN | DE000SHA0100 |
| WKN | SHA010 |
| Index | MDAX, Prime Standard |
| Börsennotiz | seit 09.10.2015; stimmberechtigte Stammaktien seit 01.10.2024 notiert |
| Geschäftsjahr | 1. Januar bis 31. Dezember |
| Aktionäre | Streubesitz 10,0 Prozent (Stand 30.06.2026); der Rest liegt in der Familienholding-Struktur |
Kursverlauf
Der Chart zeigt den Wochenverlauf der fünf Jahre. Kursdaten über TradingView.
Das Geschäftsmodell
Powertrain & Chassis ist mit 4.247 Millionen Euro Umsatz im ersten Halbjahr 2026 die größte Sparte, 36 Prozent des Konzernumsatzes, und mit 473 Millionen Euro EBIT vor Sondereffekten bei 11,1 Prozent Marge zugleich eine der profitabelsten. Geliefert werden klassische Antriebs- und Fahrwerkskomponenten – ein Geschäft, das laut Unternehmen von Produktausläufen und schwachen Märkten in Europa und China belastet wird, dessen Margen aber robust bleiben.
Bearings & Industrial Solutions mit 3.181 Millionen Euro Umsatz und 286 Millionen Euro EBIT vor Sondereffekten bei 9,0 Prozent Marge ist das Wälzlager- und Industriegeschäft. Hier nennt Schaeffler die Luftfahrt als starken Treiber und konsolidiert Standorte, um Margen zu verbessern; der Netto-Personalabbau in dieser Sparte lag in zwölf Monaten bei rund 1.650 Stellen.
E-Mobility mit 2.578 Millionen Euro Umsatz ist die Verlustsparte: minus 402 Millionen Euro EBIT vor Sondereffekten im Halbjahr, eine Marge von minus 15,6 Prozent. Schaeffler arbeitet nach eigener Aussage auf den EBIT-Break-even hin und verweist auf einen schwächeren globalen Markt für Elektroautos, besonders in den USA. Vehicle Lifetime Solutions mit 1.600 Millionen Euro Umsatz und 248 Millionen Euro EBIT vor Sondereffekten bei 15,5 Prozent Marge ist das Ersatzteilgeschäft und die margenstärkste Sparte.
Regional verteilte sich der Halbjahresumsatz auf Europa mit 5.549 Millionen Euro, Amerika mit 2.650 Millionen Euro, China mit 1.871 Millionen Euro und Asien-Pazifik mit 1.596 Millionen Euro. Als neue Wachstumsfelder nennt das Unternehmen humanoide Robotik mit einem Auftragsbestand von 350 Millionen Euro zum Halbjahresende sowie den Aufbau eines Verteidigungs- und Raumfahrtgeschäfts.
Die zuletzt gemeldeten Zahlen
Die aktuellsten Zahlen sind die vorläufigen Neunmonatszahlen, die Schaeffler am 13. Oktober 2026 veröffentlicht hat. Der vollständige Quartalsbericht folgt am 3. November 2026; die Spartendetails darunter stammen aus dem Halbjahresbericht vom 5. August 2026.
| Kennzahl | 9M 2026 (vorläufig) | 9M 2025 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Umsatz (Mrd. Euro) | 17,5 | 17,7 | leicht rückläufig |
| EBIT-Marge vor Sondereffekten | 4,5 % | 4,2 % | +0,3 Punkte |
| Free Cashflow vor M&A (Mio. Euro) | −40 | +47 | Vorzeichenwechsel |
| Prognose 2026 | bestätigt | – | keine Änderung |
| Mittelfristziele 2028 | bestätigt | – | keine Änderung |
Zum Halbjahr 2026 lagen die Zahlen wie folgt: Umsatz 11.667 Millionen Euro nach 11.846 Millionen Euro, ein Minus von 1,5 Prozent; EBIT vor Sondereffekten 549 nach 481 Millionen Euro, ein Plus von 14,1 Prozent, bei einer Marge von 4,7 nach 4,1 Prozent; berichtetes EBIT 483 nach 429 Millionen Euro; Konzernergebnis 94 nach 43 Millionen Euro; Ergebnis je Aktie 0,10 nach 0,05 Euro; Free Cashflow vor Übernahmen minus 300 nach minus 128 Millionen Euro; Nettofinanzschulden rund 5.545 Millionen Euro bei einem Verschuldungsgrad von 2,4. Nach Sparten verteilten sich Umsatz und EBIT vor Sondereffekten im Halbjahr so: E-Mobility 2.578 Millionen Euro bei minus 402, Powertrain & Chassis 4.247 bei 473, Vehicle Lifetime Solutions 1.600 bei 248 und Bearings & Industrial Solutions 3.181 bei 286 Millionen Euro. Den negativen Free Cashflow führt das Unternehmen auf Restrukturierungs- und Integrationsauszahlungen zurück; der erhöhte Verschuldungsgrad ist zusätzlich durch die saisonale Cashflow-Struktur und die Dividendenzahlung bedingt. Die Gesamtliquidität lag bei 5.231 Millionen Euro. Im Mai 2026 wurden Anleihen zur Vorfinanzierung von Fälligkeiten begeben, im Juli 2026 eine Anleihe über 500 Millionen Euro vorzeitig zurückgezahlt.
Prognose für das laufende Geschäftsjahr
Für 2026 erwartet Schaeffler einen Konzernumsatz von 22,5 bis 24,5 Milliarden Euro und eine EBIT-Marge vor Sondereffekten von 3,5 bis 5,5 Prozent. Nach Sparten: E-Mobility 5,2 bis 5,8 Milliarden Euro Umsatz bei einer Marge von minus 15,0 bis minus 13,0 Prozent; Powertrain & Chassis 8,0 bis 8,6 Milliarden Euro bei 10,0 bis 12,0 Prozent; Vehicle Lifetime Solutions 3,1 bis 3,3 Milliarden Euro bei 13,5 bis 15,5 Prozent; Bearings & Industrial Solutions 6,2 bis 6,7 Milliarden Euro bei 7,0 bis 9,0 Prozent.
Weitere Annahmen für 2026: ein Free Cashflow von 100 bis 300 Millionen Euro, eine Reinvestitionsrate etwas unter 1,0, ein Restrukturierungs-Cash-out von rund 350 Millionen Euro, ein Verschuldungsgrad von rund 2,0 und eine Steuerquote über 100 Prozent. Die Prognose wurde am 24. Februar 2026 gegeben, am 27. April unter Berücksichtigung des Nahost-Konflikts bestätigt, am 5. August erneut und am 13. Oktober 2026 mit den vorläufigen Neunmonatszahlen ein weiteres Mal.
Geändert wurden dagegen die Mittelfristziele für 2028: Das Konzern-Umsatzziel wurde auf 24 bis 26 Milliarden Euro gesenkt, zuvor waren es 27 bis 29 Milliarden Euro. Begründet wird das mit den Marktbedingungen. Konzern-EBIT-Marge und Cashflow-Ziel wurden bestätigt, die Ziele für E-Mobility bei Umsatz und Marge dagegen gesenkt. Das deutet auf eine Priorisierung von Profitabilität vor Volumen hin.
Dividende
Für das Geschäftsjahr 2025 wurden 0,30 Euro je Aktie ausgeschüttet. Die Hauptversammlung 2026 hat nach Unternehmensangaben mit klaren Mehrheiten über Dividende, Entlastungen und Aufsichtsratswahl entschieden.
Die Dividendenpolitik sieht eine Ausschüttung von 40 bis 60 Prozent des Konzernergebnisses vor Sondereffekten vor, das den Anteilseignern des Mutterunternehmens zuzurechnen ist. Eine Aussetzung der Dividende wird in den veröffentlichten Unterlagen nicht berichtet. Zu beachten ist, dass die für 2026 erwartete Steuerquote von über 100 Prozent das ausgewiesene Konzernergebnis und damit die Bemessungsgrundlage drückt.
Was das Geschäft antreibt
- Margenerholung statt Wachstum: Die Bruttomarge stieg im zweiten Quartal 2026 auf 20,6 Prozent nach 19,6 Prozent, die EBIT-Marge vor Sondereffekten auf 4,5 nach 3,5 Prozent – bei praktisch unverändertem Umsatz.
- Restrukturierungsprogramm: Insgesamt sind über 4.700 Stellenreduzierungen das Ziel der Strukturmaßnahmen; der Abschluss wird vor Plan bis Juni 2027 erwartet.
- Erweiterte Altersteilzeit in Deutschland: rund 1.300 zusätzliche Stellenreduzierungen bei etwa 20 Prozent Annahmequote erwartet, mit einem Einmalaufwand von rund 51 Millionen Euro im Jahr 2026 und einem mittleren zweistelligen Millionenbetrag Cash-Vorteil ab 2027.
- Ersatzteilgeschäft als Margenanker: Vehicle Lifetime Solutions erreichte im Halbjahr 15,5 Prozent EBIT-Marge vor Sondereffekten – am oberen Ende der Jahresprognosespanne.
- Luftfahrt und Industrie: Bearings & Industrial Solutions steigerte das EBIT vor Sondereffekten auf 286 nach 251 Millionen Euro bei 9,0 Prozent Marge – ebenfalls am oberen Ende der Prognosespanne. Treiber ist laut Unternehmen das starke Luftfahrtgeschäft bei gleichzeitiger Standortkonsolidierung.
- Neue Felder: Auftragsbestand humanoide Robotik von 350 Millionen Euro zum Halbjahresende, dazu der Aufbau von Verteidigungs- und Raumfahrtgeschäft.
Welche Risiken das Unternehmen selbst nennt
- Nahost-Konflikt: Könnte die globale Konjunktur und die Lieferketten beeinträchtigen – vor allem über höhere Einkaufspreise für Komponenten, höhere Transportkosten und höhere Energiepreise.
- Materialpreise und Transportkosten nennt das Unternehmen als eng beobachtete Risiken.
- Schwächerer globaler Markt für Elektroautos, insbesondere in den USA – bei einer Sparte, die im Halbjahr minus 402 Millionen Euro EBIT vor Sondereffekten auswies, der zentrale Risikofaktor.
- Produktausläufe und schwache Märkte in Europa und China im Bereich Powertrain & Chassis.
- Kurzfristige Produktionsengpässe in Vehicle Lifetime Solutions, die den Umsatz der margenstärksten Sparte begrenzen.
- Volatiles Marktumfeld: Das Unternehmen beschreibt es bei der Guidance-Bestätigung selbst so. Einzel- und kumulierte Risiken seien jedoch begrenzt und gefährdeten den Fortbestand nicht.
Wettbewerb
Schaeffler nennt in den eigenen Unterlagen keine Wettbewerber namentlich. Die Positionierung erfolgt über das Portfolio: Der Konzern deckt mit vier Sparten sowohl den klassischen Verbrennerantrieb und das Fahrwerk als auch Elektromobilität, Ersatzteilgeschäft und Industrie- beziehungsweise Wälzlagertechnik ab. Diese Breite ist zugleich Risiko und Puffer – die profitablen Sparten Powertrain & Chassis und Vehicle Lifetime Solutions finanzieren derzeit den Aufbau von E-Mobility.
Als Differenzierungsansatz jenseits der Automobilzulieferung führt das Unternehmen drei Felder an: Luftfahrt als Treiber im Industriegeschäft, humanoide Robotik mit einem Auftragsbestand von 350 Millionen Euro sowie den Aufbau von Verteidigungs- und Raumfahrtgeschäft. Die Senkung des Umsatzziels für 2028 von 27 bis 29 auf 24 bis 26 Milliarden Euro bei gleichzeitiger Bestätigung von Margen- und Cashflow-Ziel deutet auf eine klare Priorisierung von Profitabilität vor Volumen hin – eine Richtung, die Schaeffler mit den Marktbedingungen begründet.
Termine
| Datum | Ereignis |
|---|---|
| 03.11.2026 | Veröffentlichung der Ergebnisse für die ersten neun Monate 2026 |
| 13.10.2026 | Vorläufige Neunmonatszahlen 2026 (bereits veröffentlicht) |
| 05.08.2026 | Halbjahreszahlen 2026 (bereits veröffentlicht) |
Fazit
Die vorläufigen Neunmonatszahlen vom 13. Oktober 2026 bestätigen das Muster des Jahres: Ergebnisverbesserung ohne Umsatzwachstum. Der Umsatz lag mit 17,5 Milliarden Euro leicht unter den 17,7 Milliarden Euro des Vorjahreszeitraums, die EBIT-Marge vor Sondereffekten stieg von 4,2 auf 4,5 Prozent. Im Halbjahr war das Bild dasselbe: Umsatz minus 1,5 Prozent, EBIT vor Sondereffekten plus 14,1 Prozent, Konzernergebnis von 43 auf 94 Millionen Euro mehr als verdoppelt. Drei der vier Sparten lagen zum Halbjahr am oberen Ende oder über der Mitte ihrer Jahresmargenprognose.
Die Cash-Seite entwickelt sich gegenläufig und ist die kritische Größe. Der Free Cashflow vor Übernahmen lag nach neun Monaten bei minus 40 Millionen Euro, nach plus 47 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Die Jahresprognose sieht plus 100 bis plus 300 Millionen Euro vor. Das impliziert rechnerisch einen Umschwung von 140 bis 340 Millionen Euro allein im vierten Quartal – und das bei einem für das Jahr geplanten Restrukturierungs-Cash-out von rund 350 Millionen Euro. Der Verschuldungsgrad lag zum Halbjahr bei 2,4 gegenüber einem Jahresziel von rund 2,0.
Drei Fragen bleiben offen. Lässt sich die für das Gesamtjahr unterstellte Cashflow-Wende im vierten Quartal realisieren? Wann erreicht E-Mobility den angestrebten EBIT-Break-even, nachdem die Sparte im Halbjahr noch minus 402 Millionen Euro auswies und die Mittelfristziele für sie gesenkt wurden? Und wie belastbar ist der Beitrag der neuen Felder – humanoide Robotik, Verteidigung, Raumfahrt – zum Umsatzkorridor von 24 bis 26 Milliarden Euro für 2028, wenn der Auftragsbestand Robotik bislang bei 350 Millionen Euro liegt? Der vollständige Quartalsbericht am 3. November 2026 dürfte dazu mehr zeigen.
Fragen und Antworten
In welchem Index ist die Schaeffler Aktie gelistet?
Schaeffler ist im MDAX notiert und im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet, seit dem 9. Oktober 2015. Die stimmberechtigten Stammaktien sind seit dem 1. Oktober 2024 notiert. Die ISIN lautet DE000SHA0100, die WKN SHA010.
Wem gehört Schaeffler?
Der Streubesitz lag zum 30. Juni 2026 bei 10,0 Prozent. Die übrigen 90 Prozent liegen in der Familienholding-Struktur. Damit ist der frei handelbare Anteil für einen MDAX-Wert sehr gering.
Welche Sparte macht Schaeffler Probleme?
E-Mobility. Die Sparte wies im ersten Halbjahr 2026 bei 2.578 Millionen Euro Umsatz ein EBIT vor Sondereffekten von minus 402 Millionen Euro aus, eine Marge von minus 15,6 Prozent. Für das Gesamtjahr erwartet Schaeffler minus 15,0 bis minus 13,0 Prozent und arbeitet nach eigener Aussage auf den Break-even hin.
Welche Sparte verdient am besten?
Vehicle Lifetime Solutions, das Ersatzteilgeschäft, mit 15,5 Prozent EBIT-Marge vor Sondereffekten im Halbjahr. Dahinter folgt Powertrain & Chassis mit 11,1 Prozent – die größte Sparte, die trotz schwacher Märkte robuste Margen liefert.
Wie viel Dividende zahlt Schaeffler?
Für das Geschäftsjahr 2025 waren es 0,30 Euro je Aktie. Die Dividendenpolitik sieht eine Ausschüttung von 40 bis 60 Prozent des Konzernergebnisses vor Sondereffekten vor, das den Anteilseignern des Mutterunternehmens zuzurechnen ist.
Warum ist der Cashflow bei Schaeffler negativ?
Wegen der Restrukturierung. Nach neun Monaten 2026 lag der Free Cashflow vor Übernahmen bei minus 40 Millionen Euro. Für das Jahr plant Schaeffler rund 350 Millionen Euro Restrukturierungs-Cash-out und erwartet dennoch einen positiven Free Cashflow von 100 bis 300 Millionen Euro – das setzt ein starkes viertes Quartal voraus.
Quellen
- Schaeffler AG: Vorläufige Zahlen für die ersten neun Monate 2026 vom 13.10.2026
- Schaeffler AG: Präsentation zum zweiten Quartal und Halbjahr 2026 mit Prognose und Mittelfristzielen
- Schaeffler AG: Finanzzahlen zum ersten Halbjahr 2026 mit Sparten- und Regionendaten
- Schaeffler AG: Zwischenmitteilung zum ersten Quartal 2026 mit Risikobericht
- Schaeffler AG: Die Aktie mit ISIN, WKN und Notierungshistorie
Stand der Daten: 14. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist eine Einordnung öffentlich verfügbarer Unternehmensangaben und keine Anlageempfehlung.