Alzchem Aktie: Analyse, Zahlen und Prognose
Die ALZCHEM GROUP AG aus dem bayerischen Trostberg ist ein Spezialchemiekonzern mit einem Geschäftsmodell, das in der deutschen Börsenlandschaft selten ist: Das Unternehmen bezeichnet sich in mehreren Produktnischen als „Last man standing in western world“ – also als letzten verbliebenen westlichen Hersteller. Rund 1.765 Mitarbeitende erzielten 2025 einen Umsatz von 562,1 Millionen Euro.
Konkret heißt das: Alzchem ist nach eigenen Angaben der einzige Produzent von hochreinem Kreatin in der westlichen Welt, weltweit Nummer eins bei hochreinen Guanidinsalzen und der einzige westliche Anbieter von Nitroguanidin – einem Vorprodukt für Treibladungen.
Das erste Halbjahr 2026 brachte ein um 14 Prozent höheres EBITDA. Gleichzeitig drehte der Free Cashflow von plus 30,7 auf minus 30,5 Millionen Euro, weil die Investitionen verdoppelt wurden. Dieses Portrait erklärt beide Seiten und die ungewöhnliche Aktionärsstruktur.
Unternehmensprofil
| Sitz | Trostberg in Bayern |
| Tradition | Das Unternehmen beschreibt sich als Marktführer in Nischenmärkten seit 1908 |
| Branche | Spezialchemie |
| Segmente | Specialty Chemicals, Basics & Intermediates, Other & Holding |
| Mitarbeitende | 1.765 (2025), davon 125 Auszubildende |
| Vorstandsvorsitz | Andreas Niedermaier |
| ISIN | DE000A41YHG1 (neue ISIN nach Umstellung auf Namensaktien) |
| WKN | A41YHG |
| Index | SDAX seit 2024, Prime Standard |
| Geschäftsjahr | 1. Januar bis 31. Dezember |
| Aktien | 10.176.335 Stück |
| Aktionäre (Stand 14.09.2026) | four two na GmbH 10,23 %, Staluna Trade a.s. 9,90 %, Löw SE 6,39 %, Streubesitz 73,48 % |
Kursverlauf
Der Chart zeigt den Wochenverlauf der fünf Jahre. Kursdaten über TradingView.
Das Geschäftsmodell
Alzchem betreibt einen integrierten Produktionsverbund auf Basis von Calciumcarbid – produziert wird an vier Standorten in Deutschland und einem in Schweden, Vertriebsgesellschaften bestehen unter anderem in Atlanta, Shanghai und Coventry. Als strukturellen Vorteil beschreibt das Unternehmen diesen Verbund selbst: vollständige Qualitätskontrolle, niedrigere Kosten, Versorgungssicherheit, Skaleneffekte und ein geringer CO2-Fußabdruck.
Specialty Chemicals ist der Ertragsmotor. 2025 lag der Umsatz bei 378,8 Millionen Euro, rund 67 Prozent des Konzernumsatzes, bei einem EBITDA von 106,8 Millionen Euro – das sind rund 92 Prozent des Konzern-EBITDA – und einer Marge von 28,2 Prozent. Endmärkte sind Futtermittelzusätze, Nahrungsergänzung mit Kreatin, Landwirtschaft, Keramik, Pharma, Composites, Bergbau und Verteidigung.
Basics & Intermediates lieferte 2025 einen Umsatz von 155,1 Millionen Euro, rund 28 Prozent, bei nur 5,6 Millionen Euro EBITDA und damit 3,6 Prozent Marge. Bedient werden Stahl, Automobil mit dem Airbag-Treibsatz, Pharma, Landwirtschaft, Pigmente und Gülleaufbereitung. Other & Holding macht rund fünf Prozent des Umsatzes aus.
Die Verschiebung zwischen den Segmenten ist der eigentliche Kern der Unternehmensentwicklung: Der Specialty-Anteil stieg von 53 Prozent im Jahr 2022 auf 71 Prozent im ersten Halbjahr 2026, der Basics-Anteil fiel von 42 auf 25 Prozent. Geografisch verteilte sich der Umsatz im Halbjahr 2026 auf Deutschland mit 36 Prozent, das übrige Europa mit 29 Prozent, die NAFTA-Region mit 18 Prozent, Asien mit zehn Prozent und die übrige Welt mit acht Prozent.
Die zuletzt gemeldeten Zahlen
Die folgenden Zahlen stammen aus der Quartalsmitteilung zum zweiten Quartal 2026 vom 30. Juli 2026. Alzchem nimmt in dieser Berichterstattung keine Bereinigungen vor – die ausgewiesenen Zahlen sind die berichteten.
| Kennzahl (Mio. Euro) | H1 2026 | H1 2025 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Umsatz | 303,9 | 287,6 | +6 % |
| EBITDA | 64,5 | 56,5 | +14 % |
| EBITDA-Marge | 21,2 % | 19,6 % | +1,6 Punkte |
| EBIT | 50,3 | 43,5 | +15,6 % |
| Konzernperiodenergebnis | 34,8 | 30,5 | +14 % |
| Ergebnis je Aktie | 3,43 Euro | 3,01 Euro | +14,0 % |
| Operativer Cashflow | 50,7 | 71,2 | −28,8 % |
| Free Cashflow | −30,5 | +30,7 | Vorzeichenwechsel |
| Eigenkapitalquote | 40,3 % | 39,7 % | +0,6 Punkte |
| Specialty Chemicals: Umsatz / EBITDA-Marge | 214,3 / 29,9 % | 194,6 / 27,7 % | +10 % / +2,2 Punkte |
| Basics & Intermediates: Umsatz / EBITDA-Marge | 75,4 / 0,0 % | 78,2 / 1,7 % | −3,7 % / ins Negative |
Die Zusammensetzung des Wachstums: Im Halbjahr kamen 2,2 Prozentpunkte aus der Menge, 4,9 Punkte aus dem Preis, minus 1,4 Punkte aus der Währung – Alzchem konnte also Preise durchsetzen. Vier Sondereffekte prägen die Zahlen. Erstens belastet die Carbidofen-Sanierung das Segment Basics & Intermediates mit Stillstands- und Instandhaltungskosten und drückte dessen EBITDA auf null; der Geschäftsbericht 2025 bezifferte die Belastung auf rund zehn Millionen Euro, der Abschluss mit Testbetrieb ist für das zweite Halbjahr vorgesehen. Zweitens gingen die Kundenzuschüsse für Nitroguanidin im operativen Cashflow von 51,0 auf 8,8 Millionen Euro zurück – das erklärt den Rückgang des operativen Cashflows; die Zuschüsse werden als Vertragsverbindlichkeiten passiviert. Drittens stiegen die Investitionsauszahlungen auf 81,2 Millionen Euro nach 40,5 Millionen Euro, davon 44,7 Millionen Euro allein im zweiten Quartal; die Sachanlagen wuchsen auf 328,9 Millionen Euro. Das erklärt den negativen Free Cashflow. Viertens stieg der Personalaufwand um sieben Prozent, unter anderem durch Tariferhöhungen von 4,85 Prozent. Eine Nettoverschuldung weist Alzchem nicht als Kennzahl aus; zum Jahresende 2025 bestand noch eine Netto-Finanzposition von plus 30,6 Millionen Euro.
Prognose für das laufende Geschäftsjahr
Für 2026 erwartet Alzchem einen Konzernumsatz von rund 600 Millionen Euro, ein bereinigtes EBITDA von rund 126 Millionen Euro und eine leicht wachsende Marge von rund 21,0 Prozent. Gegenüber den Werten von 2025 mit 562,1 Millionen Euro Umsatz und 116,5 Millionen Euro EBITDA entspricht das rund sieben Prozent Umsatz- und acht Prozent Ergebniswachstum.
Als Prämissen nennt das Unternehmen ausschließlich organisches Wachstum ohne Akquisitionen, keine signifikante Auswirkung des Iran-Konflikts, keine langfristige globale Lieferkettenstörung und die Weitergabe von Kostensteigerungen an Kunden. Eine Prognoseänderung gab es 2026 nicht; die Prognose wurde im April und im Juli jeweils bestätigt.
Wichtig für die Quartalserwartung: Umsatz und Ergebnis sollen im dritten Quartal 2026 temporär schwächer ausfallen, unter anderem wegen Vorzieheffekten im zweiten Quartal. Ein wesentlicher Beitrag der neuen Nitroguanidin-Anlage wird erst im vierten Quartal erwartet. Als Langfristziel nennt der Vorstand einen Umsatz von über einer Milliarde Euro, ohne Jahresangabe, bei geplanten Wachstumsinvestitionen von über 400 Millionen Euro über vier bis fünf Jahre.
Dividende
Für das Geschäftsjahr 2025 wurden 2,10 Euro je Aktie ausgeschüttet, beschlossen von der Hauptversammlung am 5. Mai 2026 in Trostberg, nach 1,80 Euro im Vorjahr. Die Ausschüttungsquote lag bei rund 34 Prozent des Konzernjahresergebnisses, bei einem Ergebnis je Aktie von 6,28 Euro. Im ersten Halbjahr 2026 wurden 21,3 Millionen Euro Dividenden ausgezahlt.
Der Vorstand beschreibt eine verlässliche Dividendenpolitik mit geplanten Steigerungen, nennt aber keine Ziel-Ausschüttungsquote. Ergänzend wurde Ende 2025 ein Aktienrückkaufprogramm über bis zu zehn Millionen Euro beschlossen, das zum Zeitpunkt des Geschäftsberichts noch nicht gestartet war.
Was das Geschäft antreibt
- Specialty Chemicals trägt das Ergebnis: 92 Prozent des Konzern-EBITDA 2025 bei 67 Prozent des Umsatzes; die EBITDA-Marge lag im Halbjahr 2026 bei 29,9 Prozent gegenüber 0,0 Prozent bei Basics & Intermediates.
- Kreatin: Die Nachfrage nach den Marken Creapure und Creavitalis ist laut Halbjahresbericht unvermindert sehr hoch. Die geplante Kapazitätserweiterung über rund 120 Millionen Euro soll ab dem zweiten Halbjahr 2027 stufenweise in Betrieb gehen und jährlich einen Umsatz im niedrigen dreistelligen Millionenbereich beitragen.
- Verteidigung und Nitroguanidin: Die neue Anlage in Deutschland sollte im Laufe des dritten Quartals 2026 anlaufen, mit erstem wesentlichem Ergebnisbeitrag im vierten Quartal. Alzchem bezeichnet sich als einzigen westlichen Anbieter von Nitroguanidin.
- US-Expansion: Für die US-Nitroguanidin-Anlage wurde Bushy Park in South Carolina als Standort festgelegt, mit Langfristmietvertrag, US-Regierungszuschuss und Landesanreizen. Die Investition beträgt rund 150 Millionen US-Dollar, der Bau ist für 2027 und die Produktion für 2029 geplant; die Vertragsfinalisierung läuft noch.
- Preissetzungsmacht: Im Halbjahr stammten 4,9 Prozentpunkte des Umsatzwachstums aus dem Preis und nur 2,2 Punkte aus der Menge.
- Ankeraktionär aus der Verteidigungsindustrie: Die Czechoslovak Group hält über Staluna Trade rund 9,9 Prozent der Stimmrechte sowie Finanzinstrumente auf rund 10,2 Prozent in Form barausgeglichener Total Return Swaps mit Laufzeit bis Mai 2027 – zusammen rund 20,1 Prozent. Sie hat gegenüber Alzchem bestätigt, langfristig orientierter Investor zu sein; Strategie, Ausrichtung und Organe bleiben laut Unternehmen unverändert.
Welche Risiken das Unternehmen selbst nennt
- Geopolitik: Iran-Krieg, Spannungen im Welthandel und die Sperrung der Straße von Hormus nennt das Unternehmen als Risikofaktoren.
- Kosten: Energie- und Rohstoffpreise sowie Transportkosten; Auswirkungen sollen über Preisanpassungen kompensiert werden.
- Wettbewerb und Nachfrage: Preisdruck chinesischer Anbieter im Pharmabereich, schwache Agrarnachfrage und nach eigener Formulierung aggressiver Preisdruck asiatischer Wettbewerber im Basics-Geschäft.
- Lieferketten: bisher stabil – weitere Störungen sind ausdrücklich nicht Bestandteil der Prognose.
- Projektrisiko Carbidofen: Die Sanierung belastet 2026 einmalig; der Testbetrieb steht noch aus.
- Projektrisiko USA: Die Vertragsfinalisierung für die Nitroguanidin-Anlage in Bushy Park ist noch nicht abgeschlossen. Der Halbjahresbericht stellt fest, dass sich die Risikostruktur insgesamt nicht wesentlich geändert hat.
Wettbewerb
Alzchem nennt keine Wettbewerber namentlich. Konkurrenz wird generisch als asiatische beziehungsweise chinesische Anbieter beschrieben, mit Preisdruck im Pharmabereich und – so die eigene Formulierung – aggressivem Preisdruck im Basics-Geschäft.
Stattdessen arbeitet das Unternehmen mit eigenen Marktpositionsaussagen, die unüblich präzise sind: einziger Produzent von hochreinem Kreatin in der westlichen Welt, weltweit Nummer eins bei hochreinen Guanidinsalzen, Nummer eins in der westlichen Welt bei Nitroguanidin-Zwischenprodukten, europäischer Marktführer bei carbidbasierten Entschwefelungschemikalien und weltweit Nummer eins beim Airbag-Gasgenerator-Zwischenprodukt. Die Selbstbeschreibung als „Last man standing in western world for many products“ fasst die These zusammen, dass der Wettbewerb in mehreren Nischen nicht aus dem Westen kommt. Offen bleibt, wie belastbar diese Alleinstellung bleibt, wenn – wie beim Nitroguanidin in den USA – eigene Kapazitäten erst 2029 anlaufen.
Termine
| Datum | Ereignis |
|---|---|
| 29.10.2026 | Quartalsmitteilung zum dritten Quartal 2026 |
| 23.–24.11.2026 | Deutsches Eigenkapitalforum, Frankfurt |
| 01.12.2026 | Berenberg European Conference, London |
| 10.12.2026 | MPCM Company Evening, Frankfurt |
Fazit
Alzchem 2026 ist im Kern eine Geschichte über zwei sehr unterschiedliche Hälften des eigenen Portfolios. Specialty Chemicals erzielte im ersten Halbjahr eine EBITDA-Marge von 29,9 Prozent und trug 2025 rund 92 Prozent des Konzern-EBITDA. Basics & Intermediates lag bei 0,0 Prozent Marge, belastet durch die Carbidofen-Sanierung. Der Konzern meldete trotzdem ein um 14 Prozent höheres EBITDA und ein um 14 Prozent höheres Periodenergebnis, und das Wachstum kam überwiegend aus dem Preis, nicht aus der Menge.
Gleichzeitig verschiebt sich die Finanzstruktur. Der Free Cashflow drehte von plus 30,7 auf minus 30,5 Millionen Euro, weil die Investitionsauszahlungen auf 81,2 Millionen Euro verdoppelt wurden und die Kundenzuschüsse für Nitroguanidin von 51,0 auf 8,8 Millionen Euro zurückgingen. Aus einer Netto-Finanzposition von plus 30,6 Millionen Euro zum Jahresende 2025 ist eine Nettoverschuldung geworden. Offen ist, wie das Unternehmen Wachstumsinvestitionen von über 400 Millionen Euro über vier bis fünf Jahre finanziert, wenn Kundenvorauszahlungen als Finanzierungsquelle zurückgehen – eine Zielgröße für den Verschuldungsgrad veröffentlicht Alzchem nicht.
Die dritte offene Frage betrifft die Aktionärsstruktur. Mit der Czechoslovak Group ist über Staluna Trade und Total Return Swaps eine kombinierte Position von rund 20,1 Prozent entstanden – gehalten von einem Unternehmen aus derselben Branche, in die Alzchem mit Nitroguanidin expandiert. Die Gruppe hat sich als langfristig orientierter Investor bezeichnet, und Alzchem erklärt Strategie und Organe für unverändert. Was aus den Swaps mit Laufzeit bis Mai 2027 wird und welche Absichten darüber hinaus bestehen, lässt sich aus den Unternehmensmitteilungen nicht beantworten. Die Quartalsmitteilung am 29. Oktober 2026 ist der nächste Datenpunkt – mit der Einschränkung, dass das Unternehmen für dieses Quartal selbst ein temporär schwächeres Ergebnis angekündigt hat.
Fragen und Antworten
In welchem Index ist die Alzchem Aktie gelistet?
Alzchem ist seit 2024 im SDAX notiert und im Prime Standard gelistet. Die ISIN lautet seit der Umstellung auf Namensaktien DE000A41YHG1, die WKN A41YHG. Insgesamt sind 10.176.335 Aktien ausgegeben.
Was macht Alzchem?
Spezialchemie auf Basis eines integrierten Calciumcarbid-Verbunds. Die bekanntesten Produkte sind hochreines Kreatin für Nahrungsergänzung unter den Marken Creapure und Creavitalis sowie Nitroguanidin, ein Vorprodukt für Treibladungen. Dazu kommen Futtermittelzusätze, Entschwefelungschemikalien und ein Zwischenprodukt für Airbag-Gasgeneratoren.
Warum gilt Alzchem als Verteidigungsaktie?
Weil das Unternehmen sich als einzigen westlichen Anbieter von Nitroguanidin bezeichnet, einem Vorprodukt für Treibladungen. Eine neue Anlage in Deutschland sollte im dritten Quartal 2026 anlaufen, eine weitere in Bushy Park, South Carolina, ist mit rund 150 Millionen US-Dollar für 2029 geplant. Zudem hält die Czechoslovak Group rund 20,1 Prozent inklusive Finanzinstrumenten.
Wie viel Dividende zahlt Alzchem?
Für das Geschäftsjahr 2025 waren es 2,10 Euro je Aktie nach 1,80 Euro im Vorjahr, beschlossen am 5. Mai 2026. Die Ausschüttungsquote lag bei rund 34 Prozent des Konzernjahresergebnisses. Eine Ziel-Ausschüttungsquote nennt das Unternehmen nicht.
Warum war der Free Cashflow im Halbjahr 2026 negativ?
Aus zwei Gründen. Die Investitionsauszahlungen verdoppelten sich auf 81,2 Millionen Euro, und die Kundenzuschüsse für das Nitroguanidin-Geschäft gingen von 51,0 auf 8,8 Millionen Euro zurück. Beides zusammen drehte den Free Cashflow von plus 30,7 auf minus 30,5 Millionen Euro.
Welches Segment ist bei Alzchem das wichtigste?
Specialty Chemicals. Es erzielte 2025 bei 67 Prozent des Umsatzes rund 92 Prozent des Konzern-EBITDA, mit einer Marge von 28,2 Prozent. Basics & Intermediates kam bei 28 Prozent Umsatzanteil nur auf 3,6 Prozent Marge und lag im Halbjahr 2026 wegen der Carbidofen-Sanierung bei null.
Quellen
- ALZCHEM GROUP AG: Quartalsmitteilung zum zweiten Quartal 2026
- ALZCHEM GROUP AG: Geschäftsbericht 2025
- ALZCHEM GROUP AG: Unternehmenspräsentation mit Aktionärsstruktur und Marktpositionen
- ALZCHEM GROUP AG: Analystenpräsentation zum ersten Halbjahr 2026
- ALZCHEM GROUP AG: Mitteilung zum Beteiligungsaufbau der Czechoslovak Group vom 02.06.2026
Stand der Daten: 14. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist eine Einordnung öffentlich verfügbarer Unternehmensangaben und keine Anlageempfehlung.