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Evonik Aktie: Analyse, Zahlen und Prognose

Die Evonik Industries AG aus Essen ist einer der großen europäischen Spezialchemiekonzerne. Das Unternehmen stellt keine Massenchemikalien her, sondern Funktionsbestandteile, die in den Produkten anderer Industrien stecken – von Aminosäuren für die Tierernährung über pyrogene Kieselsäuren bis zu Additiven für Körperpflege und Beschichtungen. Rund 31.000 Mitarbeitende erwirtschafteten 2025 einen Umsatz von 14,1 Milliarden Euro.

Das Jahr 2026 verlief für Evonik bislang deutlich besser als geplant. Im zweiten Quartal stieg der Umsatz um elf Prozent und das bereinigte EBITDA um 24 Prozent; die Jahresprognose wurde im Juni angehoben. Bemerkenswert ist dabei, dass Evonik die wesentliche Ursache selbst als vorübergehend beschreibt.

Über dem operativen Geschäft steht seit Ende September 2026 zudem eine Eigentümerfrage: BASF hat Sondierungsgespräche über eine mögliche Übernahme bestätigt. Dieses Portrait ordnet beides ein – die Zahlen und die offenen strukturellen Fragen.

Unternehmensprofil

SitzEssen
BrancheSpezialchemie
SegmenteCustom Solutions, Advanced Technologies, Infrastructure & Other
Mitarbeitende31.053 (31.12.2025); für 2026 erwartet Evonik rund 30.000
VorstandDr. Claus Rettig seit 01.09.2026 stellvertretender Vorstandsvorsitzender mit interimistischer Wahrnehmung der Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden
ISINDE000EVNK013
WKNEVNK01
IndexMDAX
Geschäftsjahr1. Januar bis 31. Dezember
Aktien466.000.000 Stückaktien
AnkeraktionärRAG-Stiftung

Kursverlauf

Der Chart zeigt den Wochenverlauf der fünf Jahre. Kursdaten über TradingView.

Das Geschäftsmodell

Advanced Technologies mit den Geschäftsgebieten Inorganics, Organics und Animal Nutrition ist der größere und im laufenden Jahr dynamischere Bereich. Im zweiten Quartal 2026 kam er auf 1.647 Millionen Euro Umsatz, ein Plus von neun Prozent, und auf ein bereinigtes EBITDA von 333 Millionen Euro, ein Plus von 25 Prozent, bei einer Marge von 20,2 Prozent nach 17,6 Prozent im Vorjahresquartal. Hier liegen unter anderem das Methionin-Geschäft für die Tierernährung, pyrogene Kieselsäuren und Membrantechnologien. Evonik beschreibt dieses Segment im Geschäftsbericht 2025 als in weltweiten Märkten führend positioniert und verweist auf integrierte Technologieplattformen, die Eintrittsbarrieren schaffen.

Custom Solutions mit Additives und Care ist stärker auf formulierte Spezialitäten für Körperpflege, Beschichtungen und industrielle Anwendungen ausgerichtet. Im zweiten Quartal 2026 waren es 1.422 Millionen Euro Umsatz, ein Plus von vier Prozent, und 271 Millionen Euro bereinigtes EBITDA bei einer Marge von 19,1 Prozent nach 18,6 Prozent. Für das Gesamtjahr erwartet Evonik hier ein bereinigtes EBITDA auf Vorjahresniveau von 909 Millionen Euro, während Advanced Technologies deutlich über dem Vorjahreswert von 944 Millionen Euro liegen soll.

Infrastructure & Other umfasst Standortdienstleistungen sowie Restaktivitäten einschließlich Oxeno C4. Im zweiten Quartal 2026 erzielte der Block 824 Millionen Euro Umsatz und 26 Millionen Euro bereinigtes EBITDA nach minus elf Millionen Euro im Vorjahr, aufgeteilt in Infrastructure mit 100 Millionen Euro und Other mit minus 74 Millionen Euro.

Regional verteilte sich der Umsatz 2025 nach Kundensitz auf EMEA mit 48 Prozent, Amerika mit 29 Prozent und Asien-Pazifik mit 23 Prozent. Parallel läuft das Effizienzprogramm Evonik Tailor Made mit rund 2.800 Stellenreduzierungen für die Jahre 2024 bis 2026, das am 18. Juni 2026 um rund 3.200 weitere Stellen für 2027 bis 2029 erweitert wurde.

Die zuletzt gemeldeten Zahlen

Die folgenden Zahlen stammen aus der Berichterstattung zum zweiten Quartal 2026 vom 4. August 2026. Evonik berichtet quartalsweise und weist in dieser Mitteilung keine konsolidierten Halbjahressummen aus.

KennzahlQ2 2026 (Mio. Euro)Q2 2025 (Mio. Euro)Veränderung
Umsatz3.8933.499+11 %
Bereinigtes EBITDA630509+24 %
Bereinigte EBITDA-Marge16,2 %14,5 %+1,7 Punkte
Bereinigtes EBIT370250+48 %
Bereinigtes Konzernergebnis296160+85 %
Bereinigtes Ergebnis je Aktie0,65 Euro0,34 Euro+91 %
Konzernergebnis nach IFRS84120−30 %
Free Cashflow49−211Vorzeichenwechsel
Investitionen180176+2 %
Nettofinanzschulden (30.06.2026)3.6203.311 (31.12.2025)+9 %
Verschuldungsgrad1,8x1,6x (31.03.2026)laut Unternehmen stabil

Nach Segmenten verteilten sich Umsatz und bereinigtes EBITDA im Quartal so: Custom Solutions 1.422 zu 271 Millionen Euro, Advanced Technologies 1.647 zu 333 Millionen Euro, Infrastructure & Other 824 zu 26 Millionen Euro. Auffällig ist, dass die bereinigte und die berichtete Ergebnisgröße auseinanderlaufen: Das bereinigte Konzernergebnis stieg um 85 Prozent auf 296 Millionen Euro, das IFRS-Konzernergebnis fiel um rund 30 Prozent auf 84 Millionen Euro. Eine Überleitung zwischen beiden Größen hat Evonik in den veröffentlichten Unterlagen nicht beziffert. Den Anstieg der Nettofinanzschulden von 3.311 auf 3.620 Millionen Euro führt der Konzern hauptsächlich auf die Dividendenzahlung zurück. Die Pensionsrückstellungen lagen bei 1.538 Millionen Euro mit einem Deckungsgrad von rund 85 Prozent. Für das Halbjahr nennt Evonik in der Ad-hoc-Mitteilung vom 26. Juni 2026 ein bereinigtes EBITDA von rund 1,1 Milliarden Euro.

Prognose für das laufende Geschäftsjahr

Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Evonik mit Stand 4. August 2026 ein bereinigtes EBITDA von 2,0 bis 2,2 Milliarden Euro nach rund 1,9 Milliarden Euro im Vorjahr und einen Umsatz von rund 15 Milliarden Euro nach 14,1 Milliarden Euro. Die Cash Conversion, also der Free Cashflow im Verhältnis zum bereinigten EBITDA, soll bei rund 40 Prozent liegen nach 37 Prozent, die Investitionen bei rund 750 Millionen Euro. Der ROCE soll leicht über Vorjahr liegen, die bereinigte Steuerquote bei rund 25 Prozent nach 22 Prozent.

Die Prognose wurde im Jahresverlauf angehoben. Am 26. Juni 2026 hob Evonik per Ad-hoc-Mitteilung die Erwartung für das bereinigte EBITDA von 1,7 bis 2,0 auf 2,0 bis 2,2 Milliarden Euro an. Mit der Quartalsberichterstattung am 4. August folgten die Umsatzprognose von 13,5 bis 14,5 auf rund 15 Milliarden Euro, die bereinigte Steuerquote von rund 30 auf rund 25 Prozent und der ROCE-Ausblick von Vorjahresniveau auf leicht darüber.

Die Begründung des Unternehmens enthält einen bemerkenswerten Vorbehalt: Neben höheren Absatzmengen, höheren Preisen und fortgesetzten Kostensenkungen nennt Evonik ausdrücklich, dass Advanced Technologies von Lieferkettenstörungen profitiere, die asiatische Wettbewerber in ihrer Rohstoffversorgung einschränken. Dieser Vorteil werde im zweiten Halbjahr nachlassen, wenn sich die globale Seeschifffahrt nach der Wiederöffnung der Straße von Hormus normalisiere. Für das zweite Halbjahr bestehe daher weiterhin Unsicherheit. Als Sensitivität nennt Evonik: Ein US-Cent Veränderung im Euro-Dollar-Kurs entspricht fünf Millionen Euro bereinigtem EBITDA im Gesamtjahr.

Dividende

Für das Geschäftsjahr 2025 wurde eine Dividende von 1,00 Euro je Aktie vorgeschlagen, bei 466 Millionen Stückaktien eine Ausschüttungssumme von 466 Millionen Euro. Die Hauptversammlung am 3. Juni 2026 in Essen hat darüber beschlossen.

Ab 2026 gilt eine neue Dividendenpolitik: Die Dividende wird ergebnisabhängig und soll 40 bis 60 Prozent des bereinigten Konzernergebnisses betragen. Damit löst sich Evonik von der zuvor praktizierten Dividendenkontinuität, bei der die Ausschüttung weitgehend unabhängig vom Ergebnis stabil gehalten wurde. Für Anleger bedeutet das: Die Dividende dürfte künftig stärker schwanken als in der Vergangenheit.

Was das Geschäft antreibt

  • Preis und Menge zugleich: Im zweiten Quartal 2026 stiegen nach Unternehmensangaben die Absatzmengen um sieben Prozent und die Verkaufspreise ebenfalls um sieben Prozent; der Umsatz legte um elf Prozent zu.
  • Lieferkettenvorteil gegenüber asiatischen Wettbewerbern: Evonik nennt Rohstoffengpässe bei asiatischen Wettbewerbern ausdrücklich als Treiber der Margenausweitung bei Advanced Technologies auf 20,2 Prozent nach 17,6 Prozent – und bezeichnet diesen Effekt selbst als temporär.
  • Restrukturierung Evonik Tailor Made: rund 2.800 Stellen in den Jahren 2024 bis 2026, am 18. Juni 2026 um rund 3.200 weitere für 2027 bis 2029 erweitert. Die Mitarbeiterzahl sank von 31.930 im Jahr 2024 über 31.053 Ende 2025 auf erwartete rund 30.000 im Jahr 2026.
  • Cashflow-Wende: Der Free Cashflow lag im zweiten Quartal 2026 bei plus 49 Millionen Euro nach minus 211 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Für 2026 wird eine Cash Conversion von rund 40 Prozent angestrebt.
  • Kapazitätsprojekte mit Fertigstellung 2026: Ausbau der SEPURAN-Membranfertigung im österreichischen Lenzing, eine Methylmercaptan-Anlage in Mobile/Alabama zur Rückwärtsintegration der Methioninproduktion und der Ausbau einer Linie für pyrogene Kieselsäure in Charleston/South Carolina.
  • Währungssensitivität: Ein US-Cent im Euro-Dollar-Kurs entspricht fünf Millionen Euro bereinigtem EBITDA pro Jahr.

Welche Risiken das Unternehmen selbst nennt

  • Weltkonjunktur und geopolitische Ereignisse nennt Evonik als externe Einflussfaktoren im Chancen- und Risikobericht.
  • Energiepreise – für einen Chemiekonzern mit energieintensiven Produktionsverfahren ein direkter Ergebnishebel.
  • EU-Emissionshandelssystem als regulatorischer Kostenfaktor.
  • Das geplante EU-Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz CSDDD als Compliance-Anforderung.
  • Normalisierung der Seeschifffahrt: Evonik erklärt am 26. Juni 2026 ausdrücklich, dass der Vorteil bei Advanced Technologies im zweiten Halbjahr nachlassen dürfte und für diesen Zeitraum Unsicherheit bestehe.
  • Doppelrolle im Wettbewerb: Evonik weist im Geschäftsbericht 2025 darauf hin, dass Wettbewerber in einem Produktbereich oft Kunden in einem anderen sind. Der Risikobericht gliedert sich insgesamt in die Kategorien Märkte und Wettbewerb, Recht und Compliance sowie Prozesse und Organisation.

Wettbewerb

Evonik nennt in den eigenen Unterlagen keine Wettbewerber namentlich. Das Unternehmen beschreibt sich als weltweit tätiger Chemiekonzern mit einer ausgewogenen Mischung aus Aktivitäten, Endmärkten und Regionen. Zur Wettbewerbsposition macht Evonik zwei eigene Aussagen: Das Segment Advanced Technologies halte in weltweiten Märkten eine führende Position, und integrierte Technologieplattformen schüfen Eintrittsbarrieren. Hinzu kommt der Hinweis auf die Verflechtung in der Spezialchemie, wonach Wettbewerber in einem Produktbereich oft Kunden in einem anderen sind.

Operativ wurde der Wettbewerbsbezug 2026 ungewöhnlich konkret: Evonik führt die Margenausweitung bei Advanced Technologies ausdrücklich darauf zurück, dass asiatische Wettbewerber durch Lieferkettenstörungen in ihrer Rohstoffversorgung eingeschränkt sind, und benennt diesen Vorteil zugleich als vorübergehend. Seit dem 25. September 2026 steht darüber hinaus eine strukturelle Frage im Raum: BASF SE hat an diesem Tag bestätigt, Sondierungsgespräche mit der RAG-Stiftung und Evonik über eine mögliche Übernahme zu führen, und erklärt, Verlauf und Ergebnis seien offen. Evonik bestätigte am selben Tag per Ad-hoc-Mitteilung den Eingang einer unverbindlichen Annäherung bezüglich eines freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots für alle Aktien und erklärte zugleich, derzeit fänden keine Gespräche statt.

Termine

DatumEreignis
03.11.2026Berichterstattung zum dritten Quartal 2026
04.03.2027Berichterstattung zum vierten Quartal und Geschäftsjahr 2026
04.05.2027Berichterstattung zum ersten Quartal 2027
04.08.2027Berichterstattung zum zweiten Quartal 2027
04.11.2027Berichterstattung zum dritten Quartal 2027

Fazit

Die Quartalszahlen 2026 zeigen eine deutliche operative Verbesserung: Umsatz plus elf Prozent, bereinigtes EBITDA plus 24 Prozent auf 630 Millionen Euro, bereinigtes EBIT plus 48 Prozent, bereinigtes Konzernergebnis plus 85 Prozent. Die Prognose für das bereinigte EBITDA wurde im Jahresverlauf von 1,7 bis 2,0 auf 2,0 bis 2,2 Milliarden Euro angehoben, die Umsatzprognose von 13,5 bis 14,5 auf rund 15 Milliarden Euro. Bemerkenswert ist, dass Evonik die wesentliche Ursache selbst als vorübergehend beschreibt: Lieferkettenstörungen bei asiatischen Wettbewerbern, deren Wirkung nach der Wiederöffnung der Straße von Hormus im zweiten Halbjahr nachlassen dürfte. Wie viel vom Ergebnisplus bleibt, wenn dieser Effekt ausläuft, ist damit die zentrale offene Frage für das zweite Halbjahr.

Zugleich laufen die bereinigte und die berichtete Ergebnisgröße auseinander. Während das bereinigte Konzernergebnis im Quartal um 85 Prozent auf 296 Millionen Euro stieg, fiel das IFRS-Konzernergebnis um rund 30 Prozent auf 84 Millionen Euro. Aus welchen Positionen sich diese Differenz zusammensetzt, beziffert Evonik nicht. Offen ist auch, wie hoch die Aufwendungen für das am 18. Juni 2026 um rund 3.200 Stellen erweiterte Programm Evonik Tailor Made ausfallen.

Zwei strukturelle Fragen überlagern das operative Bild. Erstens die Eigentümerfrage: BASF hat am 25. September 2026 Sondierungsgespräche mit der RAG-Stiftung und Evonik bestätigt und erklärt, Verlauf und Ergebnis seien offen. Evonik bestätigte am selben Tag den Eingang einer unverbindlichen Annäherung für ein öffentliches Übernahmeangebot auf alle Aktien und erklärte zugleich, derzeit fänden keine Gespräche statt. Ob daraus ein Angebot wird, lässt sich aus den veröffentlichten Mitteilungen nicht beantworten. Zweitens die Führungsfrage: Evonik meldete am 27. August 2026 die Bestellung von Dr. Claus Rettig in den Vorstand und zum stellvertretenden Vorsitzenden zum 1. September 2026 mit interimistischer Wahrnehmung der Aufgaben des Vorstandsvorsitzenden Christian Kullmann. Die Angaben des Unternehmens zur dauerhaften Besetzung sind nicht eindeutig. Wer die Spitze langfristig übernimmt, ist damit offen. Der Quartalsbericht am 3. November 2026 ist der nächste Termin, an dem beides konkreter werden könnte.

Fragen und Antworten

In welchem Index ist die Evonik Aktie gelistet?

Evonik Industries ist im MDAX notiert. Die ISIN lautet DE000EVNK013, die WKN EVNK01. Insgesamt sind 466 Millionen Stückaktien ausgegeben.

Will BASF Evonik übernehmen?

BASF hat am 25. September 2026 bestätigt, Sondierungsgespräche mit der RAG-Stiftung und Evonik über eine mögliche Übernahme zu führen, und erklärt, Verlauf und Ergebnis seien offen. Evonik bestätigte am selben Tag den Eingang einer unverbindlichen Annäherung für ein öffentliches Übernahmeangebot auf alle Aktien und erklärte zugleich, derzeit fänden keine Gespräche statt. Ob ein Angebot zustande kommt, ist damit offen.

Wie viel Dividende zahlt Evonik?

Für das Geschäftsjahr 2025 wurde eine Dividende von 1,00 Euro je Aktie vorgeschlagen. Ab 2026 gilt eine neue Politik: Die Ausschüttung soll 40 bis 60 Prozent des bereinigten Konzernergebnisses betragen und damit stärker schwanken als bisher.

Warum hat Evonik die Prognose 2026 angehoben?

Als Gründe nennt das Unternehmen höhere Absatzmengen, höhere Preise und fortgesetzte Kostensenkungen. Hinzu kommt ein Vorteil bei Advanced Technologies, weil asiatische Wettbewerber durch Lieferkettenstörungen in ihrer Rohstoffversorgung eingeschränkt sind. Diesen Effekt bezeichnet Evonik selbst als vorübergehend.

Was macht Evonik eigentlich?

Evonik stellt Spezialchemikalien her, die als Funktionsbestandteile in Produkten anderer Industrien stecken. Dazu gehören Aminosäuren für die Tierernährung, pyrogene Kieselsäuren, Membrantechnologien sowie Additive für Körperpflege, Beschichtungen und industrielle Anwendungen.

Wer ist der größte Aktionär von Evonik?

Ankeraktionär ist die RAG-Stiftung. Eine genaue Quote und die Streubesitzhöhe veröffentlicht Evonik in den ausgewerteten Finanzberichten nicht.

Quellen

Stand der Daten: 14. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist eine Einordnung öffentlich verfügbarer Unternehmensangaben und keine Anlageempfehlung.