Lufthansa Aktie: Analyse, Zahlen und Prognose
Die Deutsche Lufthansa AG ist mit rund 103.000 Mitarbeitenden und einem Halbjahresumsatz von 19,9 Milliarden Euro die größte Airline-Gruppe Europas nach Umsatz. Zum Konzern gehören neben Lufthansa Airlines auch SWISS, Austrian Airlines, Brussels Airlines, die Beteiligung an ITA Airways, die Punkt-zu-Punkt-Tochter Eurowings sowie mit Lufthansa Technik und Lufthansa Cargo zwei große Geschäfte außerhalb des Passagierverkehrs.
Das erste Halbjahr 2026 zeigte ein auffälliges Auseinanderlaufen: Der Umsatz stieg um acht Prozent, das bereinigte operative Ergebnis drehte dagegen von plus 149 auf minus 229 Millionen Euro. Verantwortlich dafür waren vor allem deutlich höhere Treibstoffkosten und Streiks. Getragen wurde der Konzern in diesem Zeitraum von Technik und Fracht, nicht vom Fliegen selbst.
Dieses Portrait fasst zusammen, womit die Lufthansa Group ihr Geld verdient, wie die zuletzt gemeldeten Zahlen ausfielen, was das Unternehmen selbst für 2026 in Aussicht stellt und welche Risiken es im eigenen Risikobericht benennt.
Unternehmensprofil
| Sitz | Köln, Venloer Straße 151–153 |
| Gegründet | Lufthansa nennt den 6. Januar 1926 als Gründung der ersten „Luft Hansa“ |
| Branche | Luftverkehr: Netzwerk-Airlines, Punkt-zu-Punkt-Airlines, Logistik, Technik |
| Mitarbeitende | 103.305 (30.06.2026) |
| Vorstandsvorsitz | Carsten Spohr (seit 2014) |
| ISIN | DE0008232125 |
| WKN | 823212 |
| Index | MDAX |
| Geschäftsjahr | 1. Januar bis 31. Dezember |
| Aktien | 1.199.282.895 Namens-Stückaktien, Grundkapital 3,07 Mrd. Euro |
| Größter Aktionär | Kühne Aviation GmbH mit 15,01 Prozent (Mitteilung vom 06.07.2022) |
Kursverlauf
Der Chart zeigt den Wochenverlauf der fünf Jahre. Kursdaten über TradingView.
Das Geschäftsmodell
Den Kern des Konzerns bilden die Netzwerk-Airlines: Lufthansa Airlines, SWISS, Austrian Airlines, Brussels Airlines sowie die Beteiligung ITA Airways. Auf sie entfielen im ersten Halbjahr 2026 13.380 Millionen Euro Umsatz von insgesamt 19.887 Millionen Euro, also rund zwei Drittel. Ihr Geschäftsmodell beruht auf Drehkreuzen in Frankfurt, München, Zürich, Wien, Brüssel und Rom sowie auf Umsteigeverkehren, deren Stückerlöse im Interkontinentalverkehr deutlich über denen des Punkt-zu-Punkt-Geschäfts liegen.
Die Punkt-zu-Punkt-Airlines, im Wesentlichen Eurowings und die Beteiligung SunExpress, steuerten im Halbjahr 1.413 Millionen Euro bei. Sie bedienen überwiegend Europa- und Mittelmeerstrecken mit einer anderen Kostenstruktur. Im zweiten Quartal 2026 hat Eurowings die Golfflüge vorerst gestrichen und stattdessen zusätzliche Mittelmeerstrecken aufgenommen.
Zwei Segmente außerhalb des Passagiergeschäfts lieferten zuletzt die positiven Ergebnisbeiträge. Lufthansa Technik betreibt Wartung, Reparatur und Überholung von Flugzeugen und erzielte im zweiten Quartal 2026 einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro, wobei das Geschäft mit externen Kunden um 23 Prozent zulegte. Lufthansa Cargo verantwortet die Luftfracht. Im ersten Halbjahr 2026 erwirtschaftete Technik ein bereinigtes EBIT von 315 Millionen Euro und Logistik eines von 199 Millionen Euro, während beide Airline-Segmente zusammen auf minus 720 Millionen Euro kamen.
Eine vollständige Umsatzaufteilung nach Regionen weist Lufthansa im Halbjahresbericht nicht aus. Als Hinweis auf die regionale Dynamik nennt der Konzern für das zweite Quartal 2026 Durchschnittserlöse auf Asienstrecken von über 13 Prozent über Vorjahr.
Die zuletzt gemeldeten Zahlen
Die folgenden Zahlen stammen aus dem zweiten Zwischenbericht für Januar bis Juni 2026, den Lufthansa am 4. August 2026 veröffentlicht hat. Der Zeitraum war von deutlich höheren Treibstoffkosten und von Streiks geprägt.
| Kennzahl (Mio. Euro) | H1 2026 | H1 2025 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Umsatzerlöse | 19.887 | 18.449 | +8 % |
| Adjusted EBITDA | 1.043 | 1.344 | −22 % |
| Adjusted EBIT | −229 | 149 | Vorzeichenwechsel |
| EBIT | −138 | 120 | Vorzeichenwechsel |
| Konzernergebnis | −542 | 127 | Vorzeichenwechsel |
| Ergebnis je Aktie | −0,45 Euro | 0,11 Euro | Vorzeichenwechsel |
| Operativer Cashflow | 2.264 | 2.831 | −20 % |
| Adjusted Free Cashflow | 1.015 | 1.024 | −1 % |
| Nettokreditverschuldung | 6.697 | 5.456 | +23 % |
| Eigenkapitalquote | 23,9 % | – | 31.12.2025: 24,2 % |
Nach Segmenten verteilte sich das bereinigte EBIT im Halbjahr so: Netzwerk-Airlines minus 468 Millionen Euro (Vorjahr minus 113), Punkt-zu-Punkt-Airlines minus 252 Millionen Euro (Vorjahr minus 137), Logistik plus 199 Millionen Euro (Vorjahr plus 135) und Technik plus 315 Millionen Euro (Vorjahr plus 310). Das zweite Quartal allein war mit 383 Millionen Euro bereinigtem EBIT positiv, nach 870 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Lufthansa beziffert die Treibstoffmehrkosten im zweiten Quartal auf rund 750 Millionen Euro gegenüber Vorjahr und die Streikbelastung auf mindestens 150 Millionen Euro. Der Ergebnisbeitrag der ITA Airways lag im Halbjahr bei minus 58 Millionen Euro nach plus 84 Millionen Euro im Vorjahr; im zweiten Quartal nennt der Konzern ein Beteiligungsergebnis von minus 108 Millionen Euro, überwiegend aus Währungseffekten bei Leasingverbindlichkeiten. Die Liquidität betrug zum 30. Juni 2026 10.727 Millionen Euro.
Prognose für das laufende Geschäftsjahr
Mit den Halbjahreszahlen hat Lufthansa die Prognose für 2026 konkretisiert. Erwartet wird ein bereinigtes EBIT zwischen 1,7 und 2,2 Milliarden Euro, nach 1.960 Millionen Euro im Jahr 2025. Der Umsatz soll deutlich steigen, die Netto-Investitionen rund 2,5 Milliarden Euro betragen und der bereinigte Free Cashflow bei etwa 0,9 Milliarden Euro liegen. Für die Netzwerk-Airlines nennt der Konzern eine Spanne von 750 bis 1.150 Millionen Euro bereinigtes EBIT, für die Punkt-zu-Punkt-Airlines minus 50 bis plus 20 Millionen Euro. Die Kapazität wird auf Vorjahresniveau erwartet.
Die Prognose hat sich im Jahresverlauf mehrfach verändert. Am 6. März 2026 sprach Lufthansa mit den Jahreszahlen 2025 noch von einer „Umsatz- und deutlichen Ergebnissteigerung sowie einer weiteren Margenverbesserung“, wies zugleich aber auf erhöhte Prognoseunsicherheit wegen der Lage im Nahen Osten hin. Am 6. Mai 2026 hieß es zu den Quartalszahlen, für das Gesamtjahr werde weiterhin ein bereinigtes EBIT deutlich über Vorjahr erwartet, das Risikoprofil habe sich wegen zunehmender Unsicherheit jedoch nach unten verschoben.
Am 4. August 2026 folgte die Spanne von 1,7 bis 2,2 Milliarden Euro. Als Begründung nennt Lufthansa die hohe Volatilität der Kerosinpreise und verkürzte Buchungszyklen im Passagiergeschäft; das obere Ende liege weiterhin deutlich über Vorjahr. Dass das untere Ende der Spanne unterhalb des Vorjahreswerts von 1.960 Millionen Euro liegt, ergibt sich aus den beiden Angaben.
Dividende
Für das Geschäftsjahr 2025 hat die Hauptversammlung am 12. Mai 2026 eine Dividende von 0,33 Euro je Aktie beschlossen. Die Ausschüttungssumme betrug 396 Millionen Euro, die Ausschüttungsquote 30 Prozent des Konzernergebnisses 2025 nach 26 Prozent im Vorjahr. Je Aktie entspricht das einer Steigerung um zehn Prozent.
Die Dividendenpolitik sieht eine Ausschüttung von 20 bis 40 Prozent des um Sondereffekte bereinigten Konzernergebnisses vor. Erklärtes Ziel des Konzerns ist, dass Aktionäre regelmäßig direkt über eine Dividende am Erfolg beteiligt werden. Da das Konzernergebnis im ersten Halbjahr 2026 negativ ausfiel, bleibt offen, wie sich das auf die Ausschüttung für das laufende Jahr auswirkt.
Was das Geschäft antreibt
- Treibstoffkosten als dominierender Ergebnishebel: Allein im zweiten Quartal 2026 lagen sie rund 750 Millionen Euro über Vorjahr, davon über 600 Millionen Euro bei den Netzwerk-Airlines und 71 Millionen Euro bei den Punkt-zu-Punkt-Airlines.
- Stückerlöse statt Kapazität: Die Netzwerk-Airlines fuhren die Kapazität im zweiten Quartal um drei Prozent zurück, unter anderem wegen sechs Streiktagen im April und der Herausnahme des CityLine-Flugbetriebs, steigerten die Stückerlöse aber um 6,4 Prozent. Der Sitzladefaktor im Halbjahr stieg auf 82,4 Prozent nach 80,5 Prozent.
- Lufthansa Technik als Gewinnstütze: Quartalsumsatz 2,2 Milliarden Euro, ein Plus von elf Prozent, mit externen Kunden plus 23 Prozent; das bereinigte EBIT lag bei 157 Millionen Euro nach 149 Millionen Euro.
- Fracht mit kräftig gestiegenen Durchschnittserlösen: Lufthansa Cargo steigerte im zweiten Quartal die Durchschnittserlöse um 27 Prozent und das bereinigte EBIT auf 116 Millionen Euro nach 73 Millionen Euro, unter anderem durch die Vermarktung von ITA-Frachträumen.
- Verkürzte Buchungszyklen belasten den Cashflow: Der operative Cashflow fiel im Halbjahr um rund 600 Millionen Euro, laut Unternehmen unter anderem wegen geringerer Ticketvorauszahlungen.
- Flottenzuläufe: Im Halbjahr wurden acht Flugzeuge ausgeliefert. Die Netto-Investitionen lagen mit 994 Millionen Euro unter dem Vorjahr von 1.608 Millionen Euro, die Brutto-Investitionen mit 2.142 Millionen Euro um 31 Prozent darüber.
Welche Risiken das Unternehmen selbst nennt
- Treibstoffpreisentwicklung – im Risikobericht 2025 als kritisch mit extremer Schadenshöhe eingestuft, gegenüber Vorjahr unverändert.
- Erlösrisiken – ebenfalls kritisch mit extremer Schadenshöhe. Lufthansa verweist auf schwächeres Weltwirtschaftswachstum, Protektionismus und geopolitische Spannungen.
- Verfehlen von Kostensenkungszielen – kritisch mit extremer Schadenshöhe, unverändert.
- Personalrisiken – kritisch mit extremer Schadenshöhe und gegenüber Vorjahr gestiegen. Ausstehende Tarifabschlüsse bei Lufthansa, Lufthansa Cargo, Lufthansa CityLine und Eurowings könnten zu Streiks und höheren Personalkosten führen.
- Zusätzliche Zölle auf Flugzeugimporte – kritisch mit mittlerer Schadenshöhe und gestiegen. Jede Änderung der US-Handelspolitik könne laut Unternehmen zu einer jederzeitigen Wiedereinführung führen.
- Wechselkurse, Emissionshandel einschließlich CORSIA und Lieferantenrisiken – als wesentlich eingestuft; bei Lieferanten nennt Lufthansa verzögerte Flugzeug-, Triebwerks- und Ersatzteillieferungen. Im Gesamtfazit erklärt der Vorstand, den Bestand des Konzerns nicht als gefährdet anzusehen.
Wettbewerb
Lufthansa nennt in den veröffentlichten Finanzberichten keine Wettbewerber namentlich und gibt keine eigenen Marktanteilszahlen an. Die Positionierung lässt sich daher nur über die selbst berichtete Struktur beschreiben: Der Konzern betreibt ein Multi-Hub-Modell mit mehreren Markenairlines in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Belgien und über die Beteiligung auch in Italien. Dieses Netzwerkgeschäft wird kombiniert mit einer Punkt-zu-Punkt-Plattform in Gestalt von Eurowings sowie zwei großen Nicht-Airline-Geschäften, die im ersten Halbjahr 2026 die eigentlichen Ergebnisträger waren.
Zur relativen Wettbewerbsposition macht der Konzern vor allem indirekte Aussagen. Er senkte im zweiten Quartal 2026 die Kapazität der Netzwerk-Airlines um drei Prozent und erhöhte dennoch die Stückerlöse um 6,4 Prozent, während die Stückkosten ohne Treibstoff und Emissionen um 3,1 Prozent stiegen, bei Vorjahreskapazität um etwa ein Prozent. Für Eurowings weist das Unternehmen ein Stückerlösplus von 9,4 Prozent bei gleichzeitig um 10,9 Prozent gestiegenen Stückkosten ohne Treibstoff aus. Ob diese Kostenentwicklung im europäischen Vergleich günstig oder ungünstig ausfällt, sagt Lufthansa selbst nicht.
Termine
| Datum | Ereignis |
|---|---|
| 03.11.2026 | Veröffentlichung des 3. Zwischenberichts für Januar bis September 2026 |
Fazit
Die Halbjahreszahlen 2026 zeigen ein Auseinanderlaufen von Umsatz und Ergebnis. Der Umsatz stieg um acht Prozent auf 19,9 Milliarden Euro, das bereinigte EBIT drehte von plus 149 auf minus 229 Millionen Euro, das Konzernergebnis von plus 127 auf minus 542 Millionen Euro. Die vom Unternehmen genannten Treiber sind dabei benennbar und beziffert: rund 750 Millionen Euro höhere Treibstoffkosten allein im zweiten Quartal und mindestens 150 Millionen Euro Streikbelastung. Gleichzeitig blieb der bereinigte Free Cashflow mit 1.015 Millionen Euro praktisch auf Vorjahresniveau, und die Liquidität von 10,7 Milliarden Euro lag auf dem Stand des Jahresendes 2025.
Innerhalb des Konzerns ist die Lastenverteilung eindeutig. Technik mit plus 315 Millionen Euro und Logistik mit plus 199 Millionen Euro trugen im Halbjahr positive Ergebnisse bei, beide Airline-Segmente zusammen minus 720 Millionen Euro. Offen ist, ob die für das Gesamtjahr in Aussicht gestellten 750 bis 1.150 Millionen Euro bereinigtes EBIT der Netzwerk-Airlines aus einem Halbjahresstand von minus 468 Millionen Euro erreichbar sind. Rechnerisch müsste das zweite Halbjahr dafür deutlich stärker ausfallen als das erste. Welche Annahmen zu Kerosinpreis und Nachfrage dieser Spanne zugrunde liegen, beziffert Lufthansa nicht.
Drei weitere Fragen bleiben offen: Wie entwickelt sich der Ergebnisbeitrag der ITA Airways, der im Halbjahr von plus 84 auf minus 58 Millionen Euro drehte und den Lufthansa im zweiten Quartal überwiegend auf Währungseffekte bei Leasingverbindlichkeiten zurückführt? Wie wirken sich die als ausstehend bezeichneten Tarifabschlüsse auf Personalkosten und Betriebsstabilität aus? Und bleibt der Effekt der verkürzten Buchungszyklen auf den operativen Cashflow bestehen? Zu allen drei Punkten liegen über die Beschreibung hinaus keine eigenen Quantifizierungen des Unternehmens vor. Der Zwischenbericht für die ersten neun Monate am 3. November 2026 dürfte dazu mehr zeigen.
Fragen und Antworten
In welchem Index ist die Lufthansa Aktie gelistet?
Die Deutsche Lufthansa AG ist im MDAX notiert, dem Index für die mittelgroßen Werte an der Frankfurter Wertpapierbörse. Die ISIN lautet DE0008232125, die WKN 823212.
Zahlt Lufthansa eine Dividende?
Ja. Für das Geschäftsjahr 2025 hat die Hauptversammlung am 12. Mai 2026 eine Dividende von 0,33 Euro je Aktie beschlossen, insgesamt 396 Millionen Euro. Die Dividendenpolitik sieht eine Ausschüttung von 20 bis 40 Prozent des bereinigten Konzernergebnisses vor.
Warum ist Lufthansa im ersten Halbjahr 2026 in die Verlustzone gerutscht?
Das Unternehmen nennt zwei bezifferte Hauptgründe: rund 750 Millionen Euro höhere Treibstoffkosten im zweiten Quartal gegenüber Vorjahr und eine Streikbelastung von mindestens 150 Millionen Euro. Hinzu kam ein von plus 84 auf minus 58 Millionen Euro gedrehter Ergebnisbeitrag der Beteiligung ITA Airways.
Welche Teile des Konzerns verdienen derzeit Geld?
Im ersten Halbjahr 2026 waren das Lufthansa Technik mit 315 Millionen Euro und Lufthansa Cargo mit 199 Millionen Euro bereinigtem EBIT. Die beiden Airline-Segmente kamen zusammen auf minus 720 Millionen Euro.
Was plant Lufthansa für das Gesamtjahr 2026?
Der Konzern erwartet ein bereinigtes EBIT zwischen 1,7 und 2,2 Milliarden Euro nach 1.960 Millionen Euro im Vorjahr, einen deutlich steigenden Umsatz, Netto-Investitionen von rund 2,5 Milliarden Euro und einen bereinigten Free Cashflow von etwa 0,9 Milliarden Euro.
Wer ist der größte Aktionär der Lufthansa?
Die einzige gemeldete Beteiligung über zehn Prozent hält die Kühne Aviation GmbH mit 15,01 Prozent, gemeldet am 6. Juli 2022. Eine Streubesitzquote veröffentlicht Lufthansa nicht; die Aktionärsstruktur wird nur nach Nationalitäten ausgewiesen.
Quellen
- Lufthansa Group: 2. Zwischenbericht Januar bis Juni 2026 (04.08.2026)
- Lufthansa Group: Aktionärsinformation Halbjahr 2026 mit Kennzahlen, Segmenten und Prognose
- Lufthansa Group: Pressemitteilung zum Halbjahr 2026
- Lufthansa Group Investor Relations: Dividendenpolitik und Dividende 2025
- Lufthansa Group: Risikobericht im Geschäftsbericht 2025
- Lufthansa Group: Angaben nach 289a und 315a HGB zur Kapitalstruktur
Stand der Daten: 14. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist eine Einordnung öffentlich verfügbarer Unternehmensangaben und keine Anlageempfehlung.