PUMA Aktie: Analyse, Zahlen und Prognose
Die PUMA SE aus Herzogenaurach entwickelt und vertreibt Sportschuhe, Sportbekleidung und Accessoires in über 120 Ländern. Zum Konzern gehören neben der Hauptmarke auch Cobra Golf und stichd. Rund 20.000 Mitarbeitende erwirtschafteten 2025 einen Umsatz von 7,3 Milliarden Euro – allerdings mit einem Konzernverlust von 645,5 Millionen Euro.
Das Jahr 2026 steht im Zeichen eines Umbaus. Der Umsatz ging im ersten Halbjahr um 7,9 Prozent zurück, das bereinigte operative Ergebnis verschlechterte sich. Gleichzeitig verbesserten sich die ausgewiesenen Ergebniszahlen deutlich, weil die Einmalaufwendungen des Kostenprogramms stark zurückgingen, und der Free Cashflow drehte von minus 642,8 auf plus 127,4 Millionen Euro.
Hinzu kommt eine Eigentümerfrage: Anta Sports hat im Januar 2026 vereinbart, einen Anteil von 29 Prozent zu erwerben. Dieses Portrait ordnet Zahlen, Prognose und offene Punkte ein.
Unternehmensprofil
| Sitz | Herzogenaurach |
| Gegründet | 1948 |
| Branche | Sportartikel: Schuhe, Textilien, Accessoires |
| Marken | PUMA, Cobra Golf, stichd |
| Mitarbeitende | rund 20.000 |
| Vorstandsvorsitz | Arthur Hoeld (seit 01.07.2025) |
| ISIN | DE0006969603 |
| WKN | 696960 |
| Index | MDAX, Prime Standard, zusätzlich FTSE4Good |
| Geschäftsjahr | 1. Januar bis 31. Dezember |
| Aktien | 148.007.926 Stückaktien, Grundkapital 148.007.926 Euro |
| Aktionäre | Streubesitz rund 71 Prozent nach Definition der Deutsche Börse (Stand 26.02.2026). Am 27.01.2026 hat Anta Sports vereinbart, einen Anteil von 29 Prozent von Artemis zu erwerben; der Vollzug steht unter aufschiebenden Bedingungen. |
Kursverlauf
Der Chart zeigt den Wochenverlauf der fünf Jahre. Kursdaten über TradingView.
Das Geschäftsmodell
PUMA entwickelt, beschafft und vertreibt Sportschuhe, Sportbekleidung und Accessoires. Kernkategorien im Performance-Bereich sind Fußball, Running und Training. Hinzu kommt der Sportstyle-Bereich, der auf Sportkultur und das eigene Archiv zurückgreift, etwa mit den Linien Suede und Speedcat.
Produktseitig entfielen 2025 56,4 Prozent der Umsätze auf Schuhe, 31,9 Prozent auf Textilien und 11,7 Prozent auf Accessoires. Im ersten Halbjahr 2026 kamen Schuhe auf 2.025,2 Millionen Euro (minus 9,9 Prozent), Textilien auf 1.098,4 Millionen Euro (minus 4,3 Prozent) und Accessoires auf 430,8 Millionen Euro (minus 7,6 Prozent).
Kanalseitig lag 2025 der Anteil des Großhandelsgeschäfts bei 67,6 Prozent und der Direktvertrieb an Endkunden bei 32,4 Prozent. PUMA nennt als künftigen Zielmix rund 60 Prozent Großhandel zu 40 Prozent Direktvertrieb und erwartet im Onlinehandel deutlich höhere Wachstumsraten. Im zweiten Quartal 2026 zeigte sich diese Verschiebung bereits deutlich: Der Großhandel brach um 13,8 Prozent auf 1.094,8 Millionen Euro ein, während der Direktvertrieb mit 595,8 Millionen Euro nahezu stabil blieb.
Regional entfielen 2025 43,1 Prozent der Umsätze auf EMEA, 35,1 Prozent auf Amerika und 21,9 Prozent auf Asien-Pazifik. Im ersten Halbjahr 2026 war Asien-Pazifik mit 849,8 Millionen Euro und einem Plus von 3,5 Prozent, währungsbereinigt 8,3 Prozent, die einzige wachsende Region, während EMEA um 12,9 Prozent und Amerika um 8,8 Prozent nachgaben.
Die zuletzt gemeldeten Zahlen
Die folgenden Zahlen stammen aus der Berichterstattung zum zweiten Quartal und ersten Halbjahr 2026 vom 31. Juli 2026. Wichtig für das Verständnis: Bereinigtes und ausgewiesenes Ergebnis laufen auseinander, weil die Einmalaufwendungen des Kostenprogramms stark zurückgingen.
| Kennzahl | H1 2026 | H1 2025 | Veränderung |
|---|---|---|---|
| Umsatz (Mio. Euro) | 3.554,4 | 3.861,1 | −7,9 % (währungsbereinigt −5,2 %) |
| Bereinigtes EBIT | 22,5 | 36,9 | −39,0 % |
| EBIT | −1,3 | −65,7 | Verlust fast ausgeglichen |
| Konzernergebnis | −46,3 | −246,6 | Verlust um 81,2 % verringert |
| Ergebnis je Aktie | −0,31 Euro | −1,67 Euro | Verlust um 81,4 % verringert |
| Free Cashflow | 127,4 | −642,8 | Vorzeichenwechsel |
| Vorräte (30.06.) | 1.821,1 | 2.151,1 | −15,3 % |
| Working Capital | 1.544,7 | 1.864,8 | −17,2 % |
| Nettoverschuldung | 1.103,9 | 1.051,3 | +5,0 % |
| Eigenkapital | 1.828,0 | 2.104,0 | −13,1 % |
| Bilanzsumme | 6.363,4 | 7.059,4 | −9,9 % |
Im zweiten Quartal allein lag der Umsatz bei 1.690,6 Millionen Euro, ein Minus von 9,7 Prozent, die Rohertragsmarge dagegen bei 48,0 Prozent nach 46,2 Prozent. Das bereinigte EBIT verschlechterte sich von minus 24,5 auf minus 41,9 Millionen Euro, das ausgewiesene EBIT verbesserte sich dagegen von minus 109,1 auf minus 53,1 Millionen Euro und das Konzernergebnis von minus 247,0 auf minus 72,8 Millionen Euro. Der Grund für diese Gegenläufigkeit: Die Einmalaufwendungen betrugen im Quartal 11,2 Millionen Euro nach 84,6 Millionen Euro und im Halbjahr 23,8 nach 102,6 Millionen Euro. Sie entfallen überwiegend auf Personal- und Beratungsaufwand für das Kosteneffizienzprogramm. Der starke Free Cashflow resultiert maßgeblich aus dem Vorratsabbau und den um 70 Prozent auf 15,8 Millionen Euro reduzierten Investitionen im Quartal. Zum Vergleich das Gesamtjahr 2025: Umsatz 7.296,2 Millionen Euro, EBIT minus 357,2 Millionen Euro, Konzernverlust 645,5 Millionen Euro.
Prognose für das laufende Geschäftsjahr
PUMA hat den Ausblick für 2026 am 31. Juli 2026 bestätigt und ihn dabei ausdrücklich um die aktuelle Einschätzung der Auswirkungen des Nahost-Konflikts und der Zölle erweitert. Erwartet werden ein währungsbereinigter Umsatzrückgang im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich, ein operatives Ergebnis zwischen minus 50 und minus 150 Millionen Euro einschließlich der Einmaleffekte des Kostenprogramms, Investitionen von rund 200 Millionen Euro und ein positiver Free Cashflow. Einen Ausblick auf das Nettoergebnis gibt das Unternehmen nicht.
Als Zusatzannahmen nannte PUMA im Februar 2026 einen Währungsgegenwind von rund drei Prozentpunkten, eine deutliche Verbesserung der Rohertragsmarge überwiegend durch geringere Rabatte und Vorratswertberichtigungen, absolut nicht wesentlich niedrigere Betriebskosten, deutlich geringere Einmaleffekte als 2025, weiteren Vorratsabbau mit Normalisierung bis Jahresende sowie ein umsatzstärkeres zweites Halbjahr.
Eine Änderung der Bandbreiten gab es 2026 nicht. Die einzige Anpassung betraf die zusätzlich berücksichtigten Belastungsfaktoren, die sich laut Unternehmen mit den positiven Effekten weitgehend ausgleichen. Für 2027 kündigt PUMA eine Rückkehr zu überdurchschnittlichem Wachstum und gesunden Gewinnen an; ein Strategie-Update wurde verschoben.
Dividende
Für das Geschäftsjahr 2025 wird keine Dividende ausgeschüttet. Vorstand und Aufsichtsrat schlugen vor, den verbleibenden Bilanzgewinn von rund 201,0 Millionen Euro auf neue Rechnung vorzutragen. Begründung ist der Konzernverlust 2025.
Zuletzt gezahlt wurden 0,61 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2024. Die Historie zeigt den Verlauf: 0,61 Euro für 2024, 0,82 Euro für 2023 und 2022, 0,72 Euro für 2021, 0,16 Euro für 2020 und 0,50 Euro für 2019. Die Dividendenpolitik sieht eine Regelausschüttung von 25 bis 40 Prozent des Konzernergebnisses vor, ergänzbar um zehn bis 25 Prozent über ein optionales Aktienrückkaufprogramm.
Ein wichtiger Nebenaspekt: Die im Dezember 2025 vereinbarte Brückenfinanzierung über 500,0 Millionen Euro sieht laut Risikobericht eine vorzeitige Rückzahlungspflicht unter anderem im Fall von Dividendenzahlungen vor. Die Dividende ist damit ausgesetzt, nicht abgeschafft; über eine Wiederaufnahme hat sich das Unternehmen nicht geäußert.
Was das Geschäft antreibt
- Rohertragsmarge: im zweiten Quartal 2026 auf 48,0 Prozent nach 46,2 Prozent gestiegen – getragen von geringeren Rabatten und niedrigeren Vorratswertberichtigungen.
- Vorratsabbau: Die Vorräte lagen zum 30. Juni 2026 bei 1.821,1 Millionen Euro nach 2.151,1 Millionen Euro, ein Minus von 15,3 Prozent. PUMA peilt eine Normalisierung bis Ende 2026 an.
- Cash-Disziplin: Free Cashflow im Halbjahr 127,4 Millionen Euro nach minus 642,8 Millionen Euro; die Investitionen wurden im zweiten Quartal von 53,1 auf 15,8 Millionen Euro zurückgefahren.
- Kosteneffizienzprogramm: rund 1.400 Verwaltungsstellen sollen bis Ende 2026 abgebaut werden, ausgehend von rund 7.000 zu Beginn 2025 – 500 wurden im März 2025, weitere 900 im Oktober 2025 angekündigt. Die Einmalkosten lagen 2025 bei 150,2 Millionen Euro.
- Asien-Pazifik als einziger Wachstumsmarkt: plus 6,5 Prozent im zweiten Quartal, währungsbereinigt plus 8,6 Prozent.
- Verschiebung zum Direktvertrieb: Der Direktvertrieb blieb im zweiten Quartal nahezu stabil, während der Großhandel um 13,8 Prozent einbrach. Der angestrebte Zielmix liegt bei 60 Prozent Großhandel zu 40 Prozent Direktvertrieb.
Welche Risiken das Unternehmen selbst nennt
- Makroökonomische Entwicklung – als kritisch eingestuft: Zölle, US-Handelspolitik, geopolitische Spannungen, steigende Beschaffungs-, Lohn- und Logistikkosten. Die Produktion ist in Asien konzentriert.
- Beschaffung und Lieferkette – unverändert als kritisch eingestuft.
- Marke und Produkt – als kritisch eingestuft. PUMA formuliert selbst, die Markenbegehrlichkeit signifikant stärken zu müssen, und nennt nachlassende Begehrlichkeit sowie verpasste Konsumtrends als Risiko.
- Vertriebsstruktur – als kritisch eingestuft und gegenüber 2024 erhöht, begründet mit geringerer Distributionsqualität. Die vorläufige Vereinbarung über das große Aktienpaket wird ausdrücklich als Chance und Risiko für Greater China genannt.
- Währungsrisiken – als kritisch eingestuft. Wesentliche Transaktionsrisiken werden bis zu 95 Prozent des geschätzten Exposures über zwölf bis 15 Monate abgesichert; Hochinflationsländer werden nicht gesichert.
- Liquiditäts- und Zinsrisiko – als wesentlich eingestuft und erhöht: bestätigte Kreditlinien von 2.562,8 Millionen Euro, davon 1.202,2 Millionen Euro zum Jahresende 2025 ungenutzt, Schuldscheindarlehen von 630,7 Millionen Euro und eine Brückenfinanzierung über 500,0 Millionen Euro mit Laufzeit bis zu zwei Jahren. PUMA sieht insgesamt kein bestandsgefährdendes Risiko.
Wettbewerb
PUMA nennt im Geschäftsbericht 2025 keine Wettbewerber namentlich. Die eigene Positionierungsaussage lautet, wieder zu einer der drei größten Sportmarken weltweit werden zu wollen – das Unternehmen bezeichnet dieses Ziel als seinen North Star. Die aktuelle eigene Rangposition gibt PUMA nicht an. Zum Wettbewerbsumfeld schreibt der Bericht lediglich, dass der Wettbewerb intensiv sei und insbesondere von jungen, schnell wachsenden Marken ausgehe.
Operativ soll der Weg dorthin über eine Verschiebung des Kanalmix in Richtung Direktvertrieb, überdurchschnittliches Onlinewachstum, eine reduzierte Anzahl neuer Artikel je Saison und den Schuldenabbau führen. Als sachlicher Umfeldfaktor ist festzuhalten, dass der künftig größte Einzelaktionär, Anta Sports, selbst ein Sportartikelkonzern ist. PUMA berichtet in der Quartalsmitteilung, dass das Großhandelsgeschäft in Greater China nach Bekanntgabe der geplanten Beteiligung von zurückhaltenderem Orderverhalten betroffen war.
Termine
| Datum | Ereignis |
|---|---|
| 30.10.2026 | Quartalsmitteilung zum dritten Quartal 2026 |
| 31.07.2026 | Zwischenbericht zum zweiten Quartal 2026 (bereits veröffentlicht) |
| 19.05.2026 | Hauptversammlung (bereits stattgefunden) |
Fazit
Die Halbjahreszahlen 2026 zeigen zwei gegenläufige Bewegungen. Der Umsatz ging im zweiten Quartal um 9,7 Prozent zurück, und das bereinigte EBIT verschlechterte sich von minus 24,5 auf minus 41,9 Millionen Euro. Gleichzeitig verbesserten sich die ausgewiesenen Ergebnisgrößen deutlich, weil die Einmalaufwendungen von 84,6 auf 11,2 Millionen Euro zurückgingen: Der Quartalsverlust sank von 247,0 auf 72,8 Millionen Euro, der Halbjahresverlust von 246,6 auf 46,3 Millionen Euro. Die Rohertragsmarge stieg um 1,8 Punkte auf 48,0 Prozent.
Auf der Cash- und Bilanzseite ist die Bewegung eindeutiger. Der Free Cashflow drehte im Halbjahr von minus 642,8 auf plus 127,4 Millionen Euro, die Vorräte sanken um 15,3 Prozent, das Working Capital um 17,2 Prozent. Die Nettoverschuldung lag mit 1.103,9 Millionen Euro allerdings weiterhin leicht über dem Vorjahreswert, und PUMA nennt den Schuldenabbau selbst eine klare Priorität. Für 2025 wird keine Dividende gezahlt, und die Brückenfinanzierung über 500 Millionen Euro sieht bei Dividendenzahlungen eine vorzeitige Rückzahlungspflicht vor.
Drei Fragen bleiben offen. Trägt die höhere Rohertragsmarge weit genug, um das für das Gesamtjahr in Aussicht gestellte EBIT zwischen minus 50 und minus 150 Millionen Euro zu erreichen, wenn das zweite Halbjahr wie angekündigt umsatzstärker ausfallen soll? Wie wirkt sich der Vollzug der angekündigten Anta-Beteiligung auf das Greater-China-Geschäft aus, das PUMA im zweiten Quartal selbst als von zurückhaltenderem Orderverhalten betroffen beschreibt? Und wie schnell lässt sich die vom Unternehmen selbst als kritisch eingestufte Markenbegehrlichkeit wieder aufbauen, auf der die für 2027 angekündigte Rückkehr zu überdurchschnittlichem Wachstum beruht? Quantifizierte Unternehmensangaben liegen dazu nicht vor. Die Quartalsmitteilung am 30. Oktober 2026 ist der nächste Datenpunkt.
Fragen und Antworten
In welchem Index ist die PUMA Aktie gelistet?
PUMA ist im MDAX notiert und im Prime Standard gelistet, zusätzlich im FTSE4Good. Die ISIN lautet DE0006969603, die WKN 696960. Insgesamt sind 148.007.926 Stückaktien ausgegeben.
Zahlt PUMA eine Dividende?
Für das Geschäftsjahr 2025 nicht. Wegen des Konzernverlusts wurde vorgeschlagen, keine Dividende auszuschütten und den Bilanzgewinn von rund 201 Millionen Euro vorzutragen. Zuletzt gezahlt wurden 0,61 Euro je Aktie für 2024. Zusätzlich sieht die Brückenfinanzierung über 500 Millionen Euro bei Dividendenzahlungen eine vorzeitige Rückzahlungspflicht vor.
Was hat Anta Sports mit PUMA zu tun?
Anta Sports, selbst ein Sportartikelkonzern, hat am 27. Januar 2026 vereinbart, einen Anteil von 29 Prozent an PUMA von Artemis zu erwerben. Der Vollzug steht unter aufschiebenden Bedingungen. PUMA berichtet, dass das Großhandelsgeschäft in Greater China nach Bekanntgabe der geplanten Beteiligung von zurückhaltenderem Orderverhalten betroffen war.
Warum ist der Verlust gesunken, obwohl das operative Ergebnis schlechter wurde?
Weil die Einmalaufwendungen des Kostenprogramms stark zurückgingen – im zweiten Quartal von 84,6 auf 11,2 Millionen Euro. Das bereinigte EBIT, das diese Posten ausklammert, verschlechterte sich dagegen von minus 24,5 auf minus 41,9 Millionen Euro.
Was plant PUMA für 2026?
Einen währungsbereinigten Umsatzrückgang im niedrigen bis mittleren einstelligen Prozentbereich, ein operatives Ergebnis zwischen minus 50 und minus 150 Millionen Euro einschließlich Einmaleffekten, Investitionen von rund 200 Millionen Euro und einen positiven Free Cashflow. Für 2027 kündigt das Unternehmen eine Rückkehr zu überdurchschnittlichem Wachstum an.
Wo wächst PUMA noch?
Nur in Asien-Pazifik. Dort lag der Umsatz im ersten Halbjahr 2026 bei 849,8 Millionen Euro, ein Plus von 3,5 Prozent beziehungsweise 8,3 Prozent währungsbereinigt. EMEA gab um 12,9 Prozent und Amerika um 8,8 Prozent nach.
Quellen
- PUMA SE: Pressemitteilung zum zweiten Quartal und Halbjahr 2026
- PUMA SE: Zwischenbericht zum zweiten Quartal 2026 mit Bilanzdaten
- PUMA SE: Geschäftsbericht 2025
- PUMA SE: Risiko- und Chancenbericht 2025
- PUMA SE: Die PUMA-Aktie mit Indexzugehörigkeit und Dividendenhistorie
Stand der Daten: 14. Oktober 2026. Dieser Beitrag ist eine Einordnung öffentlich verfügbarer Unternehmensangaben und keine Anlageempfehlung.