Seltene-Erden-Aktien: Produzenten, Magnethersteller und Chinas Exportkontrollen
Ohne Seltene Erden fährt kein Elektroauto, dreht sich kaum eine moderne Windturbine und fliegt kein Kampfjet. Die Rohstoffe stecken in Hochleistungsmagneten – und deren Lieferkette wird bis heute von China beherrscht. Seit Peking 2025 die Ausfuhr mehrerer Seltener Erden genehmigungspflichtig gemacht hat, investieren die USA, Australien und die EU Milliarden in eigene Minen, Trennanlagen und Magnetfabriken. An der Börse hat das einer kleinen Gruppe von Unternehmen viel Aufmerksamkeit verschafft. Dieser Überblick zeigt die wichtigsten Seltene-Erden-Aktien, ihre Geschäftszahlen und was den Sektor bewegt.
Das Wichtigste in Kürze
- Wirtschaftlich am wichtigsten sind Neodym und Praseodym (NdPr) sowie die schweren Seltenen Erden Dysprosium und Terbium – sie werden für Permanentmagnete gebraucht.
- China förderte 2025 laut US Geological Survey rund 270.000 der weltweit 390.000 Tonnen und stellte nach Angaben der Internationalen Energieagentur (IEA) 85 Prozent der raffinierten Seltenen Erden.
- Seit April 2025 brauchen Exporte von sieben mittelschweren und schweren Seltenen Erden aus China eine Lizenz. Weitergehende Kontrollen vom Oktober 2025 sind bis zum 10. November 2026 ausgesetzt.
- Das US-Verteidigungsministerium garantiert MP Materials seit Oktober 2025 einen Mindestpreis von 110 US-Dollar je Kilogramm NdPr.
- Profitabel sind derzeit vor allem Lynas, Neo Performance Materials und China Northern Rare Earth; die meisten westlichen Neueinsteiger schreiben Verluste.
Die wichtigsten Seltene-Erden-Aktien im Überblick
| Unternehmen | Börse | Schwerpunkt | Umsatz (letztes Geschäftsjahr) | Ergebnis |
|---|---|---|---|---|
| MP Materials | NYSE | Mine Mountain Pass, Trennung, Magnete | 224,4 Mio. $ (2025) | −85,9 Mio. $ |
| Lynas Rare Earths | ASX | Abbau und Trennung (Australien, Malaysia) | 977,9 Mio. A$ (GJ bis Juni 2026) | +222,4 Mio. A$ |
| Iluka Resources | ASX | Mineralsande, Raffinerie Eneabba im Bau | 976 Mio. A$ (2025, Mineralsande) | −288 Mio. A$ |
| USA Rare Earth | Nasdaq | Magnetfabrik, Metalle, Projekte | 1,6 Mio. $ (2025) | −297,6 Mio. $ |
| Neo Performance Materials | Toronto | Magnetpulver, Magnete, Spezialchemie | 478,8 Mio. $ (2025) | rund −10,0 Mio. $ |
| Energy Fuels | NYSE American, Toronto | Uran, Seltene-Erden-Oxide | 65,9 Mio. $ (2025) | −85,6 Mio. $ |
| China Northern Rare Earth | Shanghai | Größter Produzent leichter Seltener Erden | 42,56 Mrd. Yuan (2025) | +2,25 Mrd. Yuan |
Was Seltene Erden sind – und wofür man sie braucht
Seltene Erden sind eine Gruppe von 17 Metallen. So selten, wie der Name vermuten lässt, sind sie geologisch nicht – schwierig und teuer ist vor allem die Trennung der chemisch sehr ähnlichen Elemente. Den größten wirtschaftlichen Wert haben Neodym und Praseodym, die meist gemeinsam als NdPr-Oxid gehandelt werden. Aus ihnen entstehen Neodym-Eisen-Bor-Magnete, die stärksten Permanentmagnete der Welt. Kleine Mengen der schweren Seltenen Erden Dysprosium und Terbium machen diese Magnete hitzebeständig.
Gebraucht werden solche Magnete in den Antriebsmotoren von Elektroautos, in Generatoren von Windturbinen, in Industrierobotern, Smartphones und in Rüstungsgütern wie Lenkwaffen und Kampfflugzeugen. Nach Berechnungen der IEA machen Seltene Erden rund 40 Prozent der Kosten eines Permanentmagneten aus, aber weniger als ein Prozent des Werts eines Autos. Fehlen sie, steht trotzdem das Band: Nach den chinesischen Exportkontrollen vom April 2025 mussten einige Autohersteller ihre Produktion drosseln oder vorübergehend aussetzen.
Chinas Dominanz und die Exportkontrollen
Laut den Mineral Commodity Summaries 2026 des US Geological Survey wurden 2025 weltweit rund 390.000 Tonnen Seltene Erden (gerechnet als Oxid) gefördert, davon 270.000 Tonnen in China, 51.000 Tonnen in den USA, 29.000 Tonnen in Australien und 22.000 Tonnen in Myanmar. Noch größer ist Chinas Gewicht bei der Weiterverarbeitung: Die IEA beziffert den chinesischen Anteil an der Raffination für 2025 auf 85 Prozent, nach über 90 Prozent im Jahr 2023. Selbst die USA, die inzwischen eine nennenswerte Minenproduktion haben, bezogen zwischen 2021 und 2024 rund 71 Prozent ihrer Importe von Seltenerd-Verbindungen und -Metallen aus China.
Diese Stellung setzt Peking gezielt ein. Mit der Bekanntmachung Nr. 18 vom 4. April 2025 unterstellten das Handelsministerium (MOFCOM) und die Zollverwaltung Samarium, Gadolinium, Terbium, Dysprosium, Lutetium, Scandium und Yttrium samt Oxiden, Legierungen und bestimmten Magnetmaterialien einer Exportlizenzpflicht. Am 9. Oktober 2025 folgte ein weiteres Paket: Unter anderem kamen fünf weitere Elemente hinzu, und mit der Bekanntmachung Nr. 61 sollten erstmals auch im Ausland hergestellte Produkte genehmigungspflichtig werden, wenn sie chinesische Seltene Erden im Wert von mindestens 0,1 Prozent enthalten. Nach dem Treffen der Präsidenten Trump und Xi setzte China dieses Oktoberpaket mit der Bekanntmachung Nr. 70 vom 7. November 2025 bis zum 10. November 2026 aus. Die Kontrollen vom April 2025 gelten weiter. Ob die Aussetzung verlängert wird, war bei Redaktionsschluss offen. Die IEA warnt, dass bei voller Umsetzung der erweiterten Kontrollen jährlich rund 6,5 Billionen US-Dollar an Industrieproduktion außerhalb Chinas gefährdet sein könnten.
Profiteur der Lage innerhalb Chinas ist China Northern Rare Earth aus Baotou in der Inneren Mongolei, der größte Produzent leichter Seltener Erden. Der Konzern steigerte den Umsatz 2025 um 29 Prozent auf 42,56 Milliarden Yuan, der Gewinn hat sich auf 2,25 Milliarden Yuan mehr als verdoppelt. Im ersten Halbjahr 2026 lag der Umsatz bei 25,80 Milliarden Yuan, der Gewinn stieg um 120 Prozent auf 2,05 Milliarden Yuan. Die Aktie wird in Shanghai gehandelt und ist für Privatanleger in Deutschland nur eingeschränkt zugänglich.
Die Produzenten außerhalb Chinas
MP Materials betreibt mit Mountain Pass in Kalifornien die einzige große Seltenerd-Mine der USA und baut die Kette bis zum Magneten aus: In Fort Worth (Texas) entsteht die Magnetfertigung, 2025 produzierte MP Materials mit 2.599 Tonnen doppelt so viel NdPr wie im Vorjahr. Im Juli 2025 schloss das Unternehmen eine Partnerschaft mit dem US-Verteidigungsministerium, das inzwischen als Department of War firmiert: Das Ministerium kaufte Vorzugsaktien für 400 Millionen Dollar, garantiert für zehn Jahre einen Mindestpreis von 110 Dollar je Kilogramm NdPr und die Abnahme sämtlicher Magnete einer neuen „10X“-Fabrik, die 2028 in Betrieb gehen soll. Kurz darauf folgte eine Partnerschaft über 500 Millionen Dollar mit Apple für Magnete aus recyceltem Material, die Lieferungen sollen 2027 beginnen. Im zweiten Quartal 2026 stieg der Umsatz um 89 Prozent auf 108,5 Millionen Dollar, unter dem Strich stand noch ein Verlust von 20,3 Millionen Dollar.
Lynas Rare Earths aus Australien ist der größte Produzent getrennter Seltener Erden außerhalb Chinas. Das Erz stammt aus der Mine Mount Weld, verarbeitet wird in Kalgoorlie und in Malaysia, wo Lynas inzwischen auch Dysprosium, Terbium und seit März 2026 Samarium herstellt. Im Geschäftsjahr bis Juni 2026 stieg der Umsatz auf 977,9 Millionen Australische Dollar, der Gewinn auf 222,4 Millionen. Lynas produzierte 7.260 Tonnen NdPr und erzielte mit 80,7 A$ je Kilogramm einen Rekord-Durchschnittspreis. Eine geplante Anlage für schwere Seltene Erden in Texas wird nicht gebaut; stattdessen hat Lynas mit der US-Regierung eine Absichtserklärung über Oxidlieferungen im Wert von rund 96 Millionen US-Dollar unterzeichnet.
Iluka Resources verdient sein Geld bislang mit Mineralsanden wie Zirkon und Titanrohstoffen und leidet derzeit unter schwachen Preisen: 2025 stand nach Abschreibungen ein Verlust von 288 Millionen A$, im ersten Halbjahr 2026 ein Minus von 24 Millionen A$. Die Zukunft soll die Raffinerie in Eneabba in Westaustralien sichern. Sie ist zu 60 Prozent fertiggestellt, kostet 1,7 bis 1,8 Milliarden A$ und wird mit einem Kredit der australischen Regierung über 1,65 Milliarden A$ finanziert. Ab 2027 soll sie jährlich bis zu 5.500 Tonnen NdPr-Oxid und 750 Tonnen Dysprosium- und Terbiumoxid liefern.
Magnethersteller und Neueinsteiger
USA Rare Earth baut in Stillwater (Oklahoma) eine Magnetfabrik, die bis Ende 2026 eine Kapazität von 600 Tonnen pro Jahr erreichen soll. Über Zukäufe ist das Unternehmen schnell gewachsen: Dazu gehören der britische Metallhersteller Less Common Metals und der brasilianische Produzent schwerer Seltener Erden Serra Verde, für den rund 2,8 Milliarden Dollar vereinbart wurden. Im Juni 2026 sicherte sich USA Rare Earth beim US-Handelsministerium Fördergelder und Kredite von bis zu 1,6 Milliarden Dollar. Der Umsatz ist mit 5,8 Millionen Dollar im zweiten Quartal 2026 noch gering, der Verlust 2025 lag bei 297,6 Millionen Dollar.
Neo Performance Materials aus Kanada stellt Magnetpulver und Spezialchemikalien her und hat in Estland eine Fabrik für gesinterte Magnete mit rund 2.000 Tonnen Jahreskapazität gebaut; ein Ausbau auf etwa 5.000 Tonnen ist geplant. Nach einem kleinen Verlust 2025 meldete Neo im zweiten Quartal 2026 einen Umsatz von 205,7 Millionen Dollar und einen Gewinn von 17,5 Millionen Dollar. Energy Fuels ist vor allem Uranproduzent, gewinnt in Utah aber auch NdPr- und Dysprosiumoxid. Mit der vereinbarten Übernahme des Magnetherstellers Vacuumschmelze aus Hanau für 718 Millionen Dollar in bar plus rund 65,9 Millionen neue Aktien will das Unternehmen bis zum fertigen Magneten vordringen; der Abschluss ist für Anfang 2027 geplant.
Was den Sektor antreibt: Politik und Preise
- USA: Neben dem Preisboden für MP Materials und den CHIPS-Mitteln für USA Rare Earth fördert Washington den Aufbau einer heimischen Kette über Darlehen, Abnahmegarantien und Beteiligungen. Die Abhängigkeit von Importen bei Seltenerd-Verbindungen und -Metallen lag 2025 laut USGS noch bei 67 Prozent.
- EU: Der Critical Raw Materials Act gibt für 2030 Richtwerte vor: Mindestens 10 Prozent des Bedarfs an strategischen Rohstoffen sollen in der EU gefördert, 40 Prozent verarbeitet und 25 Prozent recycelt werden; aus einem einzelnen Drittstaat sollen höchstens 65 Prozent stammen. Unter den 2025 ausgewählten 47 strategischen Projekten betrafen fünf Seltene Erden für Magnete, am 9. Oktober 2026 kamen 46 weitere Projekte hinzu, davon vier entlang der Magnet-Wertschöpfungskette.
- NdPr-Preis: Laut USGS kostete NdPr-Oxid 2025 im Schnitt 69 US-Dollar je Kilogramm, nach 55 Dollar im Jahr 2024. Nach Angaben von Lynas stieg der chinesische Inlandspreis (ohne Mehrwertsteuer) von 55,0 Dollar im Juni 2025 auf 100,8 Dollar im Juni 2026. Dass MP Materials im ersten Halbjahr 2026 noch 59,9 Millionen Dollar aus dem Preisbodenvertrag verbuchte, zeigt, dass die eigenen Erlöse zeitweise unter der Marke von 110 Dollar lagen.
- Diversifizierung bleibt langsam: Die IEA erwartet, dass Chinas Raffinationsanteil bis 2035 nur auf etwa 70 Prozent sinkt. Die geplante Magnetproduktion entspricht demnach 2035 nur rund einem Drittel der erwarteten Minenproduktion.
Risiken
- Politische Abhängigkeit: Kurse reagieren stark auf Nachrichten aus Peking und Washington. Eine Entspannung im Handelsstreit kann die Preise und die Fantasie für westliche Anbieter ebenso dämpfen, wie neue Kontrollen sie anheizen.
- Preisrisiko: Der NdPr-Preis wird maßgeblich durch chinesische Förderquoten bestimmt und schwankt stark. Garantien wie der Preisboden für MP Materials gelten nur für einzelne Unternehmen.
- Projekt- und Hochlaufrisiken: Trennanlagen und Magnetfabriken sind technisch anspruchsvoll. Lynas berichtet etwa von Anlaufproblemen in Kalgoorlie und Mount Weld, die Kosten für die eigene Anlage für schwere Seltene Erden in Malaysia stiegen von rund 180 auf rund 294 Millionen A$.
- Verwässerung und Bewertung: Viele Neueinsteiger finanzieren sich über Kapitalerhöhungen, Wandelanleihen oder Übernahmen gegen Aktien. Die Börsenbewertungen nehmen künftige Erfolge teils weit vorweg.
Einordnung: Aus Sicht der Marktteilnehmer
Seltene Erden sind vom Nischenrohstoff zum Gegenstand der Sicherheitspolitik geworden. Das hat westlichen Anbietern staatliche Unterstützung in nie gekanntem Umfang verschafft – Preisgarantien, Kredite und Abnahmeverträge senken das Risiko einzelner Projekte deutlich. Gewinne erzielen bislang aber vor allem etablierte Produzenten wie Lynas und China Northern Rare Earth sowie Neo Performance Materials. Bei MP Materials, USA Rare Earth, Iluka und Energy Fuels hängt die Bewertung stark davon ab, ob neue Anlagen pünktlich und im Kostenrahmen laufen. Entscheidende Kennzahlen sind deshalb Produktionsmengen, erzielte Preise, Liquidität und der Fortschritt der Großprojekte. Wer das Thema breiter abdecken möchte, findet thematische ETFs auf Seltene Erden und strategische Metalle, die allerdings oft auch chinesische Werte enthalten.
Häufige Fragen
Welche Seltene-Erden-Aktien gibt es außerhalb Chinas?
Die größten Produzenten sind Lynas Rare Earths aus Australien und MP Materials aus den USA. Iluka Resources baut in Australien eine Raffinerie, USA Rare Earth und Neo Performance Materials setzen auf Magnetfertigung, Energy Fuels kombiniert Uran mit Seltenen Erden und will den Hanauer Magnethersteller Vacuumschmelze übernehmen.
Warum sind Seltene Erden so wichtig für Elektroautos und Windkraft?
Neodym, Praseodym, Dysprosium und Terbium werden für Permanentmagnete gebraucht, die in den meisten Elektromotoren und vielen Windturbinen-Generatoren stecken. Sie ermöglichen kompakte, leistungsstarke Antriebe. Ersatztechnologien ohne Seltene Erden gibt es, sie sind aber meist schwerer oder weniger effizient.
Was bedeuten Chinas Exportkontrollen für die Aktien?
Sie erhöhen den Wert gesicherter Lieferketten außerhalb Chinas und haben staatliche Förderprogramme im Westen ausgelöst. Davon profitieren Anbieter wie MP Materials oder Lynas. Zugleich machen sie den Sektor stark abhängig von politischen Entscheidungen: Lockert China die Kontrollen, können Preise und Kurse auch wieder fallen.
Weitere Branchen im Überblick
- Wasserstoff-Aktien: Elektrolyseure, Brennstoffzellen, Industriegase
- Quantencomputer-Aktien: Spezialisten wie IonQ und D-Wave, dazu die Tech-Konzerne
- Uran-Aktien: Produzenten, Entwickler, Anreicherung und der Uranpreis
- Drohnen-Aktien: Hersteller, Drohnenabwehr und Rüstungskonzerne
- Lithium-Aktien: Produzenten, Projekte und der Lithiumpreis
- Rüstungsaktien: Kurse, Bewertungen und was den Sektor antreibt
Quellen
- MP Materials: Fourth Quarter and Full Year 2025 Results und Q2 2026 Results (SEC)
- MP Materials: Partnerschaft mit dem Verteidigungsministerium (SEC) und Partnerschaft mit Apple (SEC)
- Lynas Rare Earths: Annual Report 2026 (ASX)
- Iluka Resources: 2025 Full Year Results (ASX) und 2026 Half Year Results (ASX)
- USA Rare Earth: Full-Year 2025 Results und Q2 2026 Results (SEC)
- Neo Performance Materials: Fourth Quarter 2025 Results und Second Quarter 2026 Results
- Energy Fuels: 2025 Results und Übernahme von VAC
- China Northern Rare Earth: Jahresbericht 2025 (Zusammenfassung) und Halbjahresbericht 2026 (Zusammenfassung)
- Chinesisches Handelsministerium (MOFCOM): Bekanntmachung Nr. 18/2025 und Bekanntmachung Nr. 70/2025 (Wiedergabe durch die Hongkonger Handelsbehörde)
- US Geological Survey: Mineral Commodity Summaries 2026 – Rare Earths
- Internationale Energieagentur: Global Critical Minerals Outlook 2026 und Strategic Projects of the CRMA
- Europäische Kommission: Critical Raw Materials Act und 46 neue strategische Projekte (Oktober 2026)
Stand: 14. Oktober 2026. Angaben nach Unternehmensmitteilungen, SEC- und ASX-Einreichungen sowie Daten von USGS, IEA, MOFCOM und Europäischer Kommission. Dieser Beitrag dient der Information und stellt keine Anlageberatung oder Kaufempfehlung dar. Wertpapiergeschäfte sind mit Risiken bis zum Totalverlust verbunden.