| Land | 🇷🇺 Russische Föderation |
| Währung | Russischer Rubel (RUB) |
| Notenbank | Bank Rossii (Zentralbank der Russischen Föderation) |
| Schlüsselzins | 14,00 Prozent, seit 27. Juli 2026 |
| Inflation | 6,4 Prozent (September 2026), Ziel 4 Prozent |
| Schuldenquote | rund 16 Prozent des BIP (Weltbank-Schätzung 2026) |
| Haushaltssaldo | −4,5 Prozent des BIP (Weltbank-Schätzung 2026) |
| Rating | kein Rating – S&P, Moody’s und Fitch haben 2022 zurückgezogen |
| Arbeitslosigkeit | 2,3 Prozent (Juni 2026) |
| Besonderheit | Für deutsche Anleger faktisch nicht investierbar |
Das Wichtigste in Kürze
- Russland hat seit April 2022 kein Rating bei S&P, Moody’s oder Fitch. Der Rückzug war keine Bonitätsaussage, sondern eine Folge des EU-Verbots, Ratingdienstleistungen für russische Emittenten zu erbringen.
- Die Schuldenquote ist mit rund 16 Prozent des BIP international sehr niedrig – das Problem liegt nicht in der Höhe der Schulden, sondern darin, dass die Zahlen kaum noch unabhängig geprüft werden.
- Der Schlüsselzins steht bei 14,00 Prozent, nach einem Höchststand von 21,00 Prozent Ende 2024. Die Inflation liegt bei 6,4 Prozent, das Ziel der Notenbank bei 4 Prozent.
- Das Wachstum ist praktisch zum Stillstand gekommen: 4,9 Prozent 2024, 1,0 Prozent 2025, und für 2026 erwartet der IWF 0,9 Prozent.
- Rund 210 Milliarden Euro russische Zentralbankreserven sind in der EU eingefroren. Die Erträge daraus fließen seit 2024 in die Ukraine-Hilfe.
- Für deutsche Privatanleger gibt es keinen funktionierenden Zugang – weder zum Aktienmarkt noch zu Staatsanleihen.
Das eigentliche Problem: die Datenlage
Bei jedem anderen Land beginnt ein Finanzprofil mit den Zahlen. Bei Russland muss es mit einer Vorbemerkung beginnen, denn die Frage, wie belastbar die Zahlen überhaupt sind, ist hier wichtiger als die Zahlen selbst.
Die Weltbank schreibt in ihrem Macro Poverty Outlook vom Oktober 2026 wörtlich, es sei derzeit schwierig, Wachstumsprognosen für Russland zu erstellen – wegen der Entscheidung der Behörden, die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten einzuschränken, besonders zu Außenhandel, Finanz- und Geldsektor. Die fehlende Datenverfügbarkeit begrenze die Fähigkeit, die wirtschaftlichen Aussichten einzuschätzen. Ihre eigene Berichtsreihe „Russia Economic Report“ hat die Weltbank eingestellt, die letzte Ausgabe stammt vom Dezember 2021.
Der Internationale Währungsfonds hat seine letzte Artikel-IV-Konsultation mit Russland im Februar 2021 abgeschlossen. Seither gab es keine Vor-Ort-Prüfung russischer Daten durch den IWF, und der Posten des Residenzvertreters ist unbesetzt.
Auch auf russischer Seite sind die Lücken sichtbar, und die Bank Rossii weist selbst darauf hin: Das Statistikamt Rosstat habe die Daten zur Verwendungsrechnung des BIP für 2024 und 2025 bei Exporten und Importen noch nicht veröffentlicht. Die englischsprachige Rosstat-Seite führt als jüngste Kernindikatoren Werte aus dem Sommer 2024. Die Haushaltsstatistik des Finanzministeriums endet in ihrer englischen Fassung im April 2024. Die Tabelle der Rohstoffexporte bei der Notenbank endet mit dem vierten Quartal 2021.
Was bedeutet das praktisch? Gut dokumentiert sind weiterhin die Zinspolitik und die Reservestatistik der Notenbank – beide erscheinen regelmäßig und detailliert. Haushaltsstruktur, Außenhandelszusammensetzung und die Öl- und Gaseinnahmen des Staates lassen sich dagegen aus öffentlich zugänglichen Primärquellen heute nicht mehr beziffern. Wer eine Prozentzahl zur Ölabhängigkeit des russischen Haushalts liest, sollte fragen, woher sie stammt.
Zinsen und Inflation
Die Bank Rossii hat den Schlüsselzins Ende 2024 auf 21,00 Prozent angehoben – ein Niveau, das in Europa sonst nur aus Krisen bekannt ist. Seitdem senkt sie in kleinen Schritten. Der Zinspfad 2026 zeigt das Muster deutlich.
| Datum | Schlüsselzins |
|---|---|
| 13. Februar 2026 | 15,50 % |
| 20. März 2026 | 15,00 % |
| 24. April 2026 | 14,50 % |
| 19. Juni 2026 | 14,25 % |
| 24. Juli 2026 | 14,00 % |
| 11. September 2026 | unverändert 14,00 % |
Die Senkung im Juli war laut Weltbank die zehnte in Folge seit dem Höchststand. Am 11. September beließ die Notenbank den Satz unverändert und verwies auf Inflationsrisiken, die mittelfristig überwiegen. Die nächste Entscheidung steht am 23. Oktober 2026 an.
Die Inflation lag im September 2026 bei 6,4 Prozent. Das Ziel der Notenbank ist ein Punktziel von 4 Prozent, ohne Toleranzband. Für 2026 erwartet sie selbst 6 bis 7 Prozent und eine Rückkehr auf 4 Prozent erst 2027. Als Treiber nennt sie zwei Dinge: die Mehrwertsteuererhöhung zu Jahresbeginn 2026, die weitgehend an die Preise weitergegeben wurde, und zeitweise verringerte Produktionskapazitäten in einzelnen Sektoren. Im Juli 2026 sprang die saisonbereinigte Preisdynamik auf 11,6 Prozent hochgerechnet, nach 5,3 Prozent im zweiten Quartal.
Wachstum: von 4,9 auf unter 1 Prozent
| Jahr | BIP-Wachstum | Quelle |
|---|---|---|
| 2024 | 4,9 % | Weltbank |
| 2025 | 1,0 % | IWF und Weltbank |
| 2026 (Prognose) | 0,9 % | IWF, World Economic Outlook Oktober 2026 |
| 2026 (Prognose) | 0,8 % | Weltbank |
| 2026 (Prognose) | 0,0 bis 1,0 % | Bank Rossii |
| 2027 (Prognose) | 0,9 % | IWF |
Die Notenbank hat ihre eigene Prognose für 2026 im Juli von 0,5 bis 1,5 Prozent auf 0,0 bis 1,0 Prozent gesenkt. Der IWF nahm im Oktober 2026 zwei Zehntelpunkte zurück. Nach dem kräftigen Jahr 2024, das von Rüstungsausgaben und Staatsnachfrage getragen war, ist die Wirtschaft damit praktisch zum Stillstand gekommen.
Ein Detail, das die Lage beschreibt: Die Arbeitslosenquote liegt bei 2,3 Prozent und damit nahe historischen Tiefstständen – vor 2022 lag sie über 4 Prozent. Das klingt nach einem starken Arbeitsmarkt, beschreibt aber in erster Linie Arbeitskräfteknappheit. Die Notenbank berichtet, dass das Lohnwachstum weiterhin deutlich über dem Produktivitätswachstum liegt. Für die Inflation ist das kein gutes Zeichen.
Staatsfinanzen: niedrige Schulden, schrumpfende Puffer
| Jahr | Schuldenquote | Haushaltssaldo |
|---|---|---|
| 2024 | 12,4 % | −1,6 % |
| 2025 | 14,8 % | −3,9 % |
| 2026 (Schätzung) | 16,4 % | −4,5 % |
| 2027 (Prognose) | 17,6 % | −3,9 % |
Alle Werte in Prozent des BIP, Schätzungen der Weltbank vom Oktober 2026. Eine aktuelle russische amtliche Schuldenquote ist nicht verfügbar.
Eine Schuldenquote von 16 Prozent ist international außergewöhnlich niedrig – Deutschland liegt bei rund 63 Prozent, die USA deutlich über 100 Prozent. Für sich genommen wäre das ein starker Wert. Der Vorbehalt liegt woanders: Russland hat kaum Zugang zu internationalen Kapitalmärkten, inländische Banken zeigen laut Weltbank wenig Nachfrage nach Staatsanleihen, und das Finanzministerium greift deshalb auf den Nationalen Wohlstandsfonds zurück.
Dessen liquide Mittel sind von 52,6 Milliarden US-Dollar im Juni 2025 auf 46,7 Milliarden im August 2026 gesunken. Die Weltbank schreibt dazu, der fiskalische Spielraum enge sich ein, weil das Haushaltsdefizit über Plan liegt und die liquiden Mittel des Fonds abnehmen. Das föderale Defizit lag von Januar bis August 2026 bei 2,5 Prozent des BIP – etwa das Anderthalbfache des ursprünglichen Jahresplans.
Die Ölfrage – und warum sie sich nicht mehr beziffern lässt
Dass der russische Haushalt an Öl und Gas hängt, ist unbestritten. Wie stark genau, lässt sich aus zugänglichen Primärquellen nicht mehr sagen: Die Aufgliederung der Haushaltseinnahmen nach Öl- und Gaseinnahmen veröffentlicht allein das Finanzministerium, dessen Statistikseiten in ihrer letzten abrufbaren Fassung im April 2024 enden. Die Rohstoffexporttabelle der Notenbank endet 2021.
Belegbar sind die Rahmendaten: Die Warenexporte lagen 2025 bei 420 Milliarden US-Dollar, für 2026 erwartet die Notenbank 458 Milliarden. Ihre Haushaltsplanung rechnet mit einem russischen Rohölpreis von rund 60 US-Dollar je Barrel für 2026 und 50 US-Dollar ab 2027; im Risikoszenario sind es 25 bis 35 US-Dollar. Die Notenbank schreibt selbst, dass bei einem nicht konservativ genug gewählten Preis das Risiko steigt, die Reserven aufzuzehren.
Die Internationale Energieagentur meldete für August 2026 eine Rohölförderung von 8,36 Millionen Barrel pro Tag, 1,53 Millionen unter dem rechnerischen OPEC-plus-Ziel. Sie nennt Störungen im Raffineriesystem und einen nahezu zum Erliegen gekommenen Produktexport nach verstärkten ukrainischen Angriffen. Die EU hat ihre Preisobergrenze auf 47,60 US-Dollar je Barrel gesenkt; die automatische Anpassung ist bis Juli 2027 ausgesetzt.
Reserven und die eingefrorenen Milliarden
| Stichtag | Reserven gesamt | davon Gold |
|---|---|---|
| 30. September 2026 | 731,8 Mrd. USD | 301,6 Mrd. USD |
| 31. August 2026 | 769,0 Mrd. USD | 333,5 Mrd. USD |
| 31. Januar 2026 | 833,6 Mrd. USD | 402,7 Mrd. USD |
Der Goldanteil lag Ende September bei rund 41 Prozent. Die Schwankungen im Jahresverlauf gehen überwiegend auf den Goldpreis zurück, nicht auf Zu- oder Abflüsse.
Diese Zahlen haben einen Haken, der für die Einordnung entscheidend ist: Die Notenbank führt die eingefrorenen Positionen bilanziell weiter mit. Rund 210 Milliarden Euro russischer Zentralbankvermögen sind in der EU immobilisiert, Grundlage ist das Transaktionsverbot aus dem dritten Sanktionspaket vom Frühjahr 2022. Welcher Teil der ausgewiesenen 731,8 Milliarden tatsächlich verfügbar ist – im Wesentlichen Gold im Inland und Positionen in chinesischer Währung –, weist die Notenbank seit 2022 nicht mehr aus. Eine Aufteilung in verfügbar und eingefroren lässt sich aus russischen amtlichen Daten nicht herleiten.
Mit den Erträgen aus diesen Vermögenswerten hat die EU seit 2024 einen eigenen Mechanismus aufgebaut: 95 Prozent der außerordentlichen Erlöse fließen über den Ukraine Loan Cooperation Mechanism in den EU-Haushalt und bedienen dort Kredite von rund 45 Milliarden Euro, 5 Prozent gehen in die Europäische Friedensfazilität. Im Dezember 2025 hat der Rat zusätzlich jede direkte oder indirekte Rückführung der immobilisierten Vermögenswerte nach Russland verboten – ohne Enddatum und ausdrücklich auch für den Nationalen Wohlstandsfonds. Im April 2026 beschloss der Rat einen Kredit von 90 Milliarden Euro für die Ukraine, finanziert über EU-Kapitalmarktverschuldung und rückzahlbar aus künftigen russischen Reparationen.
Warum es kein Rating mehr gibt
S&P Global kündigte am 21. März 2022 an, alle ausstehenden Ratings russischer Emittenten vor dem 15. April 2022 zurückzuziehen, und wies ausdrücklich darauf hin, dass dies keine Ratingaktion darstelle. Moody’s folgte am 24. März 2022. Fitch zog im selben Monat zurück.
Der Grund war nicht die Bonität, sondern das Recht. Artikel 5j der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, eingefügt durch die Ratsverordnung (EU) 2022/428 vom 15. März 2022, verbietet die Erbringung von Ratingdienstleistungen an russische Staatsangehörige, in Russland wohnhafte Personen und in Russland niedergelassene Organisationen, und zwar ab dem 15. April 2022. Eine Übergangsfrist für Altverträge sieht die Vorschrift nicht vor.
Russische Emittenten werden seitdem nur noch von russischen Agenturen wie ACRA und Expert RA bewertet. Diese Ratings sind mit den internationalen Skalen nicht vergleichbar. Für einen Anleger, der Bonität einschätzen will, heißt das: Es gibt keinen externen Maßstab mehr.
Für deutsche Anleger: faktisch kein Zugang
Die kurze Antwort lautet, dass es keinen funktionierenden Weg gibt. Die etwas längere erklärt, warum sich das auch nicht über Umwege lösen lässt.
Der National Settlement Depository, der Zentralverwahrer der Moskauer Börse, steht auf der EU-Sanktionsliste. Alle seine Vermögenswerte sind eingefroren, und die Bereitstellung von Mitteln oder wirtschaftlichen Ressourcen an ihn ist verboten – einschließlich Gebührenzahlungen. Da jede Umwandlung von Hinterlegungsscheinen über diesen Verwahrer läuft, ist sie damit grundsätzlich untersagt. Auch die Teilnahme an russischen Tauschprogrammen für eingefrorene Vermögenswerte ist EU-Personen verboten.
Die Bundesbank fasst die Wertpapierseite in ihren Hinweisen zu Finanzsanktionen so zusammen: Kauf und Verkauf von Wertpapieren Russlands, seiner Regierung und der russischen Zentralbank, die nach dem 9. März 2022 emittiert wurden, sind verboten. Auf Euro lautende Wertpapiere, die nach dem 12. April 2022 emittiert wurden, dürfen nicht an russische Staatsangehörige oder Ansässige verkauft werden. Einfrieren bedeutet dabei, jede Bewegung, Veränderung oder Nutzung zu verhindern – eine Einziehung zugunsten des Staates ist nicht vorgesehen.
Auf russischer Seite gibt es seit Juli 2025 sogenannte Ин-Konten, über die ausländische Investoren mit frischem Geld wieder Einlagen, Wertpapiere und Börsenderivate erwerben können. Das löst die Blockade von Altbeständen aber nicht: Die bestehenden C-Konten für Anleger aus als unfreundlich eingestuften Staaten bleiben gesperrt, und die Beschränkungen grenzüberschreitender Überweisungen für Broker- und Treuhandkonten wurden im September 2026 um weitere sechs Monate verlängert. Für EU-Anleger kollidiert das Angebot ohnehin mit den europäischen Verboten.
Dazu kommt, dass der Handel in US-Dollar und Euro an der Moskauer Börse seit dem 13. Juni 2024 ausgesetzt ist, nachdem die USA Sanktionen gegen die Börsengruppe verhängt hatten. Die amtlichen Kurse werden seither aus Bankmeldungen und außerbörslichen Plattformen ermittelt.
Wer vor 2022 russische Aktien im deutschen Depot hatte, findet sie dort in der Regel unverändert und unverkäuflich. Ob und wann sich daran etwas ändert, hängt an politischen Entscheidungen, nicht an der Börse – eine Prognose dazu wäre Spekulation.
Die Bewertung wie bei einer Kreditprüfung
Wer Russland so betrachten würde, wie eine Bank einen Kreditantrag prüft, käme zu einem ungewöhnlichen Befund: Die Kennzahlen sehen besser aus als die Lage.
| Prüfpunkt | Befund |
|---|---|
| Verschuldung | rund 16 Prozent des BIP – sehr niedrig |
| Haushalt | −4,5 Prozent des BIP, Defizit über Plan |
| Liquidität | 731,8 Mrd. USD Reserven, davon ein unbekannter Teil nicht verfügbar |
| Puffer | liquide Mittel des Staatsfonds rückläufig |
| Ertragslage | Wachstum nahe null, Zinslast hoch |
| Bonitätsnachweis | kein externes Rating seit 2022 |
| Prüfbarkeit der Unterlagen | eingeschränkt – zentrale Statistiken werden nicht mehr publiziert |
In einer Kreditprüfung wäre der letzte Punkt der entscheidende. Eine Bank, die Unterlagen nicht prüfen kann, lehnt ab – unabhängig davon, wie gut die vorgelegten Zahlen aussehen.
Fazit
Russland ist der Sonderfall unter den Länderprofilen. Die Kennzahlen, die sich belegen lassen, zeichnen das Bild einer Volkswirtschaft mit niedriger Verschuldung, hohen Reserven, aber praktisch verschwundenem Wachstum und hartnäckiger Inflation. Die Zahlen, die dieses Bild vervollständigen würden – Haushaltsstruktur, Außenhandel, Energieeinnahmen –, sind nicht mehr öffentlich zugänglich.
Für Anleger ist die Frage damit ohnehin theoretisch: Es gibt keinen Zugang. Interessant bleibt das Land als Faktor für andere Märkte – über den Ölpreis, über die Energiepreise in Europa und über die Frage, was mit den eingefrorenen Reserven geschieht. Wer russische Daten liest, sollte aber immer wissen, aus welcher Quelle sie stammen und von wann sie sind.
Vergleichbare Profile anderer Länder finden Sie bei China, Brasilien und Indien, eine Übersicht aller Länder im Länder-Finanzvergleich. Zur Rolle Russlands im Weltwährungssystem siehe Internationaler Währungsfonds, zu den Kapitalverkehrsbeschränkungen den Beitrag Kapitalverkehrskontrollen.
Quellen
- Bank Rossii – Geldpolitik, Schlüsselzins und Inflation
- Bank Rossii – Internationale Reserven, Monatsreihe
- Bank Rossii – Statistik zum Außensektor (mit Hinweisen auf ausgesetzte Veröffentlichungen)
- Weltbank – Macro Poverty Outlook Russland, Oktober 2026
- Internationaler Währungsfonds – Länderseite Russland
- EUR-Lex – Verordnung (EU) 2022/428 (Verbot von Ratingdienstleistungen, Artikel 5j)
- Rat der Europäischen Union – Sanktionen gegen Russland
- Europäische Kommission – FAQ zu Zentralverwahrern und Sanktionen
- Deutsche Bundesbank – Finanzsanktionen
- Internationale Energieagentur – Oil Market Report September 2026
Stand der Daten: 14. Oktober 2026. Die Bank Rossii entscheidet am 23. Oktober 2026 erneut über den Schlüsselzins. Dieser Beitrag ist eine Einordnung öffentlich verfügbarer Daten und keine Anlageempfehlung.